Noch keine Spur von Graffiti-Sprayern (kleinezeitung.at)

Zwei Klagenfurter Schulen wurden innerhalb kurzer Zeit beschädigt. Bei der Entfernung entstehen oft oft hohe Kosten.

Gestört wurde er zwar, erwischen konnte man ihn jedoch nicht. Jenen „Künstler“, der vor wenigen Tagen die Fassade des Lerchenfeldgymnasiums in Klagenfurt mit fragwürdigen Graffitis überzogen hat. Kurz vor zwei Uhr nachts machte er sich mit mehreren Spraydosen ausgerüstet ans Werk. Wäre er nicht von einem Zeugen gesehen worden, das Ausmaß der Beschädigung wäre wohl noch größer gewesen.

„Die Täter sind sehr vorsichtig und wählen oft Objekte, an denen sie ruhig arbeiten können. Eine Beschädigung wird oft erst viel später bemerkt. Dass wir jemanden auf frischer Tat erwischen, ist fast unmöglich“, sagt der Klagenfurter Stadtpolizeikommandant Horst Jessenitschnig. Der einzige Anhaltspunkt bleibe meist nur der Schriftzug.
Im Jahr 2012 ist es das bisher letzte Mal gelungen, einen der selbst ernannten Künstler dingfest zu machen. „Er war damals im gesamten Stadtgebiet aktiv und hat überall das Gleiche hingesprüht. So konnten wir ihn identifizieren“, sagt Jessenitschnig.

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