Prozess: Puber-Schriftzüge “keine Kunst, sondern Plage” (diepresse.com)

Ein mutmaßlicher Schweizer Graffiti-Sprayer muss sich heute und morgen in Wien vor Gericht verantworten. Er soll als “Puber” aktiv´gewesen sein.

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Der Staatsanwalt sagte zu Beginn der Verhandlung, die Puber-”Tags” (Schriftzüge; Anm.) seien “keine Kunst, sondern eine Plage geworden”. Der Angeklagte habe Wien “seinen Stempel aufgedrückt”. Grundlage für die Anklage sei eine Sprühaktion, bei der der Verdächtige von einem Türsteher erwischt wurde und sich auswies. Auf Basis dieses Tags habe ein Grafologe dem Angeklagten weitere Schmierereien zugeordnet.

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