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Vermummte Gestalten, die in Nacht- und Nebelaktionen Häuserfassaden, Schnellbahnwaggons und Brückenunterführungen besprühen. Ist das Kunst oder Sachbeschädigung? Graffitis werden zumindest in Wien nicht mehr nur in die Vandalismus- Schublade gesteckt, sondern als Street- Art anerkannt, die zu Diskussionen im öffentlichen Raum führen kann. City4U hat sich mit einem Sprayer unterhalten, um mehr über die Szene und ihre Beweggründe zu erfahren.

Der Donaukanal gilt als Mekka des Graffitis in Wien. Jahrelang wurde die Spraykunst dort geächtet, bis man es irgendwann aufgab, die bunten Stellen andauernd zu übermalen. Schließlich sehen bunte Wände schöner aus, als fades grau. Nun können Künstler ihre Graffitis entlang des Donaukanals legal sprayen. “Die Leute sollen verstehen, dass es nicht um mutwillige Sachzerstörung geht. Dauernd dieser grau in grau Ton – es geht einfach darum, die Stadt bunter zu machen. Weil wo schauen Kinder lieber hin? Auf ein Piece wo Supermario die Peach küsst oder auf eine angepisste, graue Pfui- Mauer?”, erklärte der Sprayer Daniel* im Gespräch mit City4U.

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