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Beamte aus Bad Ischl legen zwei Verdächtigen, die im November 2016 einen Pkw-Einbruchsdiebstahl und im Februar 2017 zahlreiche Sachbeschädigungen verübt haben, das Handwerk. Verursacher der “Wind”-Graffiti weiter nicht bekannt. Faschingszeit war inpunkto Vandalismus “gewohnt gesittet”

BAD ISCHL. Künstlerisch, farbenfroh und oftmals auch gesellschaftskritisch – Graffiti werden von ihren Erschaffern als friedliche Rebellion angesehen. Meist befinden sie sich jedoch an Stellen, wo sie sich nicht befinden sollten: an Wänden und Fassaden von Eigentümern, die über die Verschandelung nicht erfreut sind. Und dann wird aus Kunst plötzlich Vandalismus. Auch im Salzkammergut ist das immer wieder ein Thema. Vorige Woche gelang es der Polizei von Strobl und Bad Ischl, zwei Verdächtige auszuforschen, die am 19. Februar mehrere Objekte in Strobl und St. Wolfgang sowie am 23. Februar in Bad Ischl verunstaltet hatten. “Bei dem einen Verdächtigen handelt es sich um einen schon Amtsbekannten aus St. Gilgen”, heißt es bei der Polizeiinspektion Bad Ischl. “Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnten in dessen Zimmer gebrauchte Spraydosen, angefertigte Handskizzen, Suchtmittelreste/-utensilien sowie Gegenstände aus einem Pkw-Einbruch im November 2016 in Strobl sichergestellt werden.” Nachdem er die Taten vorerst abgestritten hatte, sei er schließlich geständig gewesen. Als Mittäter konnte zudem ein Strobler ausgeforscht werden. “Vor allem durch Hinweise aus der Bevölkerung ist uns dieser Ermittlungserfolg gelungen”, heißt es weiter.

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Die neue Ermittlungsgruppe der Polizei hat einen 22-jährigen Sprayer ausgeforscht. Er hat sich im Raum Graz, aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona ausgetobt.

Die Schriftzüge KILL ALL COPS, IRECK, GULAG, ARF, RAF sowie HUMOR und BERTL waren die Markenzeichen, die der 22-jährige Arbeitslose im Raum Graz und teils im Ausland hinterlassen hat.

Patrick Dremel, Leiter der neuen Ermittlungsgruppe im Stadt-Polizeikommando gegen Sprüher und Beamte der Polizeiinspektion Graz-Karlauerstraße sind dem Grazer nun auf die Schliche gekommen.

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