Sprayer haben in Pamhagen im Bezirk Neusiedl am See zugeschlagen und mehrere Zugwaggons in bunte Farben getaucht.

Die unbekannten Täter hinterließen Graffiti in kräftigen Grün- und Lilatönen an vier im Bahnhof Pamhagen abgestellten ÖBB-Waggons und einer Straßenlaterne. Die Polizei sucht nun die Sprayer, die im Zeitraum zwischen Freitag und Sonntag zugeschlagen haben.

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Die Bundespräsidentenwahl und die Fußball-EM haben und werden Österreich 2016 bewegen. Das Marketing des Wiener Szene-Lokals Brickmakers in Wien-Neubau trug diesem Umstand Rechnung und kreierte mit einem großen Graffiti auf der Fassade den “Van der Bällen”.

Der abgewandelte Name des neuen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen ziert den Eingang des Brickmakers in der Zieglergasse. Es zeigt sein Konterfei von hinten in einem österreichischen Teamleiberl.

Das Graffiti stammt aus der Dose des Künstlers NDZW und ist eine Marketing-Aktion des Pubs

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Fotos von der Ausstellung “NDZW – Paintings, Prints, Sketches, Stuff” in der Oxymoron Galerie gibt es hier.



Graffiti für Zuhause gibt es jetzt auf willhaben.at zu kaufen: Eine Tür, die vom Sprayer “Puber” alias Renato S. beschmiert worden ist.

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2014 galt er als “Staatsfeind Nr. 1″: Die Graffiti von Sprayer “Puber” alias Renato S. (31) zierten damals zahlreiche Wände in Wien, im Juli 2014 wurde er zu vier Monaten Haft verurteilt. Jetzt ist “Puber” wieder zurück.

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Wirbel um ein neues Video im Netz: Ein Sprayer mit dem Pseudonym “AKTOR” schleicht sich darin in U-Bahn-Garagen der Wiener Linien und besprüht mehrere Züge mit riesigen Graffitis. Das Video dokumentiert das Einschleichen und die Graffiti-Aktionen. Der Sprayer ist dabei maskiert, in anderen Szenen wurde sein Gesicht unkenntlich gemacht. Für die Wiener Linien sind diese Graffiti-Aktionen ein teures Problem.

Beschmiert werden dabei mehrere U-Bahn-Züge, nachdem zuerst Aufnahmen von einfahren U-Bahnen in verschiedenen Wiener Stationen zu sehen sind. Wie die Wiener Linien bestätigen, ist dieser Fall bekannt, er liegt aber bereits einige Zeit zurück, nur das Video wurde aktuell wieder ins Netz gestellt. Darauf weist auch die sommerliche Kleidung des Sprayers hin.

Für die Wiener Linien und letztlich für die Steuerzahler sind die Graffiti-Aktionen ein riesiges und teures Problem. So kommen die Reinigungskosten für beschmierte Züge im Jahr auf mehr als 300.000 Euro. Richtig teuer sind aber die Kosten für Ersatzzüge, die für die beschmierten Waggons einspringen müssen, wenn diese zur Reinigung eingezogen werden. Hier rechnet man mit rund drei Millionen Euro jährlich.

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Fünf Männer kletterten am Sonntagnachmittag bei der Station Heiligenstadt (Döbling) auf das Bahnhofsgelände, sprayten eine U-Bahn-Garnitur an. Danach knipste das Quintett sein “Kunstwerk” ab, flüchtete.

Die “Heute”-Redaktion ertappte die fünf auf frischer Tat, alarmierte die Polizei. Trotz eingeleiteter Sofortfahndung fehlt von der Bande jede Spur.

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Ein Mitarbeiter der Wiener Linien beobachtete in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei junge Männer beim besprayen von zwei U-Bahn.Waggons. Er konnte sie stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf. Geständig sind die Tatverdächtigen jedoch nicht.

Sonntagnacht, zwischen 00.40 Uhr und 01.40 Uhr sollen sich die drei Männer im Alter von 21, 23 und 25 Jahren daran gemacht haben, zwei U-Bahn-Waggons in Döbling mit ihrer Graffiti-Kunst zu “schmücken”. Ein Wiener Linien-Mitarbeiter kam, sah und rief die Polizei.

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Vier junge Verdächtige sollen in der Nacht auf den 2. April in neun niederösterreichischen Gemeinden 45 Graffitis hinterlassen und so einen Schaden von über 25.000 Euro angerichtet haben. Sie wurden eine Woche nach der Tat ausgeforscht.

Die vier Bekannten streiften durch Leobersdorf, Günselsdorf, Schönau an der Triesting, Hirtenberg, Kottingbrunn, Enzesfeld, Sollenau, Felixdorf und Matzendorf und besprühten unter anderem Schulen, Gemeindeämter, einen Bahnhof, Banken und Wohnhäuser.

Insgesamt 45 Sachbeschädigungen wurden entdeckt, die Zahl 23 und das Wort “West” waren mehrmals zu lesen.

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Sprayer Puber war gestern, “Stift-Schmierfink” Bo4 auch. Die Polizei nahm am Mittwoch einen mutmaßlichen Lackstift-Vandalen in Leopoldstadt fest, nachdem dieser Hauswände, Autos und Türen mit einem Lackstift beschmiert hatte.

Tatort Darwingasse: Kurz nach Mitternacht packte ein mit einem Lackstift bewaffneter Vandale sein Werkzeug aus und malte den Schriftzug “Bo4″ auf Hauswände, Fahrzeuge und Fensterscheiben. Er tobte sich auf einer Strecke von insgesamt 150 Metern aus.

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