Berlin ist um eine polarisierende Kunstinstallation reicher: The Haus. In einem abrissreifen Bankgebäude stellen, neben zahlreichen anderen Graffiti-Künstlern, auch einige Österreicher ihr kreatives Talent unter Beweis.

Das Video dazu gibt es hier.


Das Video dazu gibt es hier.


Salzburg unterstützt Berlin bei einem außergewöhnlichen Kunst-Projekt. Ein ehemaliges Bank-Haus ist für einige Wochen in ein Graffiti-Haus umgestaltet worden. Drei junge Salzburger Künstler sind mit dabei.

Das Video dazu gibt es hier.


Ein ehemaliges Bank-Haus in bester Lage in West-Berlin soll im Sommer abgerissen werden – es muss Luxuswohnungen weichen. Bis dahin können sich 165 Graffiti-Künstler im sogenannten “the haus” verewigen.

Das Video dazu gibt es hier.


The two German graffiti artists Daim and Seak leave their traces all over the world-their works can be marveled at in several galleries and museums.

ORF / 25 – Das Magazin (2004)

Das Video dazu gibt es hier.


Unbekannte Täter haben zwischen dem 10. und dem 13. März ein Nebengebäude der Seesportanlage Hard mit Graffiti besprüht. Die Höhe des Sachschadens ist bislang unbekannt.

Die Täter haben laut Polizei im Zeitraum zwischen dem 10. März, 12.00 Uhr, und dem 13. März, 8.00 Uhr zugeschlagen. Sie beschmierten eine Eternitwand des Nebengebäudes mit den Schriftzügen „GHOST“, „NWO“, „S“ und „Brain“.

(…)

weiterlesen auf orf.at


Zwei mutmaßliche Graffitisprayer sind in Bad Ischl ausgeforscht worden. Der 19-Jährige und der 18-Jährige, beide amtsbekannt, sollen mehrere Objekte in Bad Ischl und St. Wolfgang mit Graffiti besprüht haben.

In der Wohnung des 19-Jährigen wurden laut Polizei unter anderem gebrauchte Spraydosen, Handskizzen, aber auch Reste von Suchtmitteln und Diebesgut aus einem Pkw-Einbruch sichergestellt.

(…)

weiterlesen auf orf.at


Die Polizei hat einen 22 Jahre alten Sprayer ausgeforscht, der in Graz und anderen europäischen Städten aktiv war. Er soll für mehrere hundert Graffitis verantwortlich sein und einen Schaden von rund 100.000 Euro verursacht haben.

Ein dreiviertel Jahr lang soll der Sprayer in mehreren europäischen Städten seine Spuren hinterlassen haben – allein in Graz sollen rund 500 Graffitis auf sein Konto gehen, aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona dürfte der 22-Jährige unterwegs gewesen sein. Laut Polizei wird der Schaden allein im Grazer Stadtgebiet auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Laut Polizei ist die Zahl von Sachbeschädigungen in Graz generell steigend. Anfang des Jahres wurde daher die Ermittlungsgruppe „Graffiti“ gegründet, die auf das Ausforschen von Sprayern spezialisiert ist.

Bei Polizeikontrolle aufgeflogen

Auf die Spur des 22-Jährigen kam diese Ermittlungsgruppe schließlich durch einen Hinweis deutscher Kollegen: Der Verdächtige war in Deutschland in eine Polizeikontrolle geraten, bei der die Beamten ein Skizzenbuch mit verdächtigen Schriftzeichen sicherstellten; die deutsche Polizei schickte dieses Skizzenbuch schließlich nach Graz, wo tatsächlich einer der Schriftzüge auf einer Hausmauer in der Rösselmühlgasse entdeckt wurde.

(…)

weiterlesen auf orf.at


Die Polizei hat drei Graffiti-Sprayer im Alter von 21 Jahren ausgeforscht. Die Männer sollen in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark aktiv gewesen sein und dort etwa 67.000 Euro Schaden angerichtet haben.

Die drei Beschuldigten sollen Lärmschutzwände, Verkehrsschilder, Autobahn- und Eisenbahnunterführungen, Busse, einen Personenzug und eine Vielzahl an Hausfassaden beschmiert haben. Die Landespolizeidirektion Niederösterreich berichtet von 24 Fällen in St. Valentin und Ennsdorf (Bezirk Amstetten), 34 in der Grazer Innenstadt und einer Tat in Mauthausen (Oberösterreich). Damit werden dem Trio insgesamt 59 Sachbeschädigungen angelastet.

(…)

weiterlesen auf orf.at


In Saalbach-Hinterglemm (Pinzgau) sind Seilbahngondeln mit einer Schmähung gegen die Polizei beschmiert worden. Die Buchstaben „ACAB!“ wurden von unbekannten Tätern einzeln auf fünf Gondeln gesprüht.

Die Tat ist laut Ermittlern in der Nacht auf Sonntag begangen worden. „ACAB!“ ist ein als Beleidigung gegen Polizisten gedachter Begriff, der vorwiegend in jugendlichen Hooligan- bzw. Sprayer-Szenen verwendet wird – die Abkürzung für: „All Cops Are Bastards!“. Auch das Rufzeichen bekam eine eigene Gondel – deshalb fünf.

(…)

weiterlesen auf orf.at