Reinigung ist nicht “putzen”, dafür bedarf es wesentlich mehr. Kenntnisse über Chemie, Physik, Anwendungstechnik bis hin zu Maschinenkunde um Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung einerseits bzw. Hausbetreuung andererseits durchführen zu können. Onka Takats berichtet über spannende, moderne Berufe – von der Lehrlingsausbildung bis hin zur Meisterprüfung.

Das Video dazu gibt es hier.


Die Wiener Moderne, jene Zeit um 1900, zählt zu den wichtigsten Kunst- und Kulturepochen der österreichischen Geschichte. Neue Errungenschaften in Literatur, Architektur, Musik, Psychologie, Philosophie und Gesellschaft prägen die Zeit. Künstler sind die Wegbereiter und machen Wien zu einem der führenden intellektuellen Zentren Europas.

(…)

Als anarchistische Kritzelei verspottet, heute salonfähig, die künstlerische Nutzung freier Gebäudeflächen. Der Nachkomme des Sgraffitos in der Architektur, das Graffiti: Die anatomischen Darstellungen des Graffiti-Künstlers Nikolaus Schuller alias NYCHOS zieren zahlreiche Flächen. Weltweit berühmt wurde der gebürtige Hartberger mit seiner gesprayten Hommage an Sigmund Freud.

Das Video dazu gibt es hier.


Ist schon der Verfall des denkmalgeschützten Ensembles “Gut Guggenthal” in der Gemeinde Koppl Anlass für viele Diskussionen, kommen nun auch noch illegale Graffitis hinzu. Gebäude wie das alte Brauhaus sind Ziel von Graffiti-Sprayern. Auch werden immer wieder Eingänge aufgebrochen.

Das Video dazu gibt es hier.


Seit Jahrzehnten verfällt die denkmalgeschützte ehemalige Brauerei in Koppl-Guggenthal (Flachgau) – jetzt kommt es auch noch zu Beschädigungen durch Sprayer. Das beklagt das Bundesdenkmalamt. Wann dort saniert wird, ist unklar.

Der Verfall des denkmalgeschützten Ensembles in Guggenthal sorgt seit Jahren für Diskussionen und Anrainerproteste. Inzwischen kommen aber noch Vandalenakte und mutwillige Zerstörungen dazu: Gebäude wie das alte Brauhaus sind Ziel von Attacken aus der Spraydose. Immer wieder werden Eingänge aufgebrochen. Bauzäune und Absperrungen können nicht verhindern, dass die leerstehenden Gebäude mit Graffiti „verziert“ werden.

(…)

weiterlesen auf orf.at


Malerei, Fotografie, Bildhauerei oder auch Schmiedekunst – die niederösterreichische Kreativlandschaft ist vielfältig. An diesem Wochenende finden wieder die “Tage der offenen Ateliers” statt und ermöglichen in allen 20 Bezirken einen Blick in die Arbeitsräume und Galerien der Künstler.

Das Video dazu gibt es hier.


Ohne Kapuze und am hellichten Tag haben sie losgelegt: In der Donaustadt hat sich jetzt eine Gruppe von Sprayern im Gemeindebau am Alfred-Kubin-Platz ausgetobt und die Wände vollgesprüht – völlig legal.

Die Bewohner des Gemeindebaus Josef-Bohmann-Hof am Alfred-Kubin-Platz verschönern mit der Hilfe von zwei Graffiti-Künstlern die grauen Wände des Gebäudes. Sie wollten etwas Farbe in den grauen Alltag in der Donaustadt bringen, erzählt Josef Cser von Wohnpartner Wien: „Wir haben uns mit den Bewohnern zusammengesetzt, darüber nachgedacht, was kann man hier tun, wie kann man diesen Platz beleben. Aus diesen Gesprächen ist herausgekommen, wir wollen ihn etwas bunter gestalten, die grauen Wände verschönern – so ist dieses Projekt entstanden.“

(…)

weiterlesen auf orf.at

Das Video dazu gibt es hier.


Als zweiten Kandidaten für die große ORF-Show “9 Plätze, 9 Schätze” schickt “Wien heute” den Donaukanal in die Vorauswahl.

Das Video dazu gibt es hier.


Der Donaukanal, der “Wiener Arm” des ehemals weitverzweigten Flusssystems der Donau, war der Lebensnerv, das verbindende und trennende Element in der Entwicklung Wiens zur Donaumetropole. Heute ist der Donaukanal nicht nur Anlegestellte der Schiffstation „Wien City“, von der aus der Twin City Liner nach Bratislava fährt, sondern auch ein beliebter Treffpunkt von Stadtbewohnern und Besuchern, die im Sommer die unzähligen Outdoor-Lokale nutzen wollen.

(…)

Das Video dazu gibt es hier.


Eine Graffiti-Gruppe hat die Tiroler Berge für ihre Tätigkeiten entdeckt. Ihre Hinterlassenschaften sind auf Gipfelkreuzen oder Wegweisern zu finden. Beim Alpenverein zeigt man sich davon wenig begeistert.

Viele Bergsteiger werden in letzter Zeit gerätselt haben, was der Schriftzug „FOVS“ bedeuten soll, der immer zahlreicher auf Gipfelkreuzen, Steinen und auch Felsen auftaucht. Offensichtlich will mit diesem Schriftzug eine Graffiti-Gruppe Aufmerksamkeit erregen. FOVS dürfte dabei ein Kürzel für „For overall visual satisfaction“ sein, zu deutsch „zur allgemeinen visuellen Befriedigung“.

(…)

weiterlesen auf orf.at


Bei einem Festival in Wien stehen die künstlerischen Aspekte der Graffitis im Vordergrund – mit Workshops, Infos und die Möglichkeit, den Künstlern über die Schulter zu schauen.

Das Video dazu gibt es hier.