LINZ. Unter dem Titel “Mural Harbor” fördert BoxxOffice-Team internationale, urbane Kunst im Hafengebiet.

Insgesamt 15 mal 30 Meter ist es groß. Das Gemälde, das der Spanier mit dem Künstlernamen ARYZ im Linzer Handelshafen auf Mauer gebannt hat. “Ich habe eine Woche lang fast ohne Pausen gearbeitet”, sagt der 25-Jährige. Das Bild, das eine Mutter mit einem griesgrämig dreinschauenden Kind zeigt, ist eines der größten, das der Street-Art-Künstler je gemacht hat. Im Gespräch überlegt er sich spontan, dass er das Bild “Überbehütet” nennen wird.

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Bild: Polizei Frankenmarkt

In der Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 1 und 4 Uhr besprühte ein bislang unbekannter „Künstler“ einen am Bahnhof Frankenmarkt abgestellten Zugwaggon. Die Graffiti zeigen vermutlich ein Walsymbol in der Größe von ca. 4 x 2 Meter einschließlich einer Graffiti-Signatur. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.

Hinweise bitte an die PI Frankenmarkt unter 059 133 4165.

Quelle: nachrichten.at

 



Mit Antifa-Parolen beschmierte ein Unbekannter noch während der Sanierung die Vogelweide Unterführung. Bild: fam

WELS. Noch ehe sie saniert ist und für den Verkehr freigegeben werden konnte, machten sich unbekannte Sprayer bei der Unterführung Vogelweide bemerkbar. Mit neuem Graffiti-Schutz will die Baudirektion Vandalismusschäden eindämmen.

Den kompletten Artikel gibt es hier.



Sprayer sind nicht überall beliebt. Bild: colourbox.com

ST. GEORGEN/GUSEN. Mit größtenteils “Polizei feindlichen” Graffitis haben Unbekannte am vergangenen Wochenende mehrere Bahnhofs- und Firmenobjekte im Bezirk Perg verunstaltet. Der dadurch entstandene Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf “mehrere tausend Euro”.

Die bisher unbekannten Täter sind unter dem Synonym “St. Georgner Jungs” aufgetreten. Im Gemeindegebiet von  St. Georgen/Gusen und im Gemeindegebiet von Luftenberg besprühten sie mehrere Mauern.

Quelle: nachrichten.at


SANKT GEORGEN/GUSEN. Mit Schriftzügen wie „THC“ oder „Stoner“, die auf den Konsum von Cannabis hinweisen könnten, verunstalteten Unbekannte in der Nacht auf Samstag in St. Georgen an der Gusen einen Spielplatz, einen Brunnen, mehrere Bäume, Garagen, Haltestellen, eine Brücke, einen Verteilerkasten und einen Wohnwagen.

Schablonen für die Schriftzüge wurden an einem der Tatorte sichergestellt. Der Gesamtschaden ist laut Polizei „beträchtlich“, lasse sich aber noch nicht genau beziffern.

Die Exekutive ersucht Bürger, die in der Tatnacht Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

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Ausgeforscht wurden jene zwei Männer, die in der Nacht zum Sonntag in Grein den Hochwasserschutzdamm mit Lackspay besprüht haben.

Der Schaden beträgt ca. 10.000 Euro. Die beiden Verdächtigen, ein 19-Jähriger aus Sankt Nikola und ein 16-Jähriger aus Grein, besprühten auf einer Länge von knapp 50 Metern die Mauer des Hochwasserschutzdammes mit Symbolen und Beschriftungen. Leichtsinn gaben sie als Begründung für die Sprayaktion an. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.

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Bezirk Grieskirchen PI Grieskirchen

Graffiti-Sprayer ausgeforscht

Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit ca. zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September 2012 ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.

Artikel Nr: 164546 vom Dienstag, 18. September 2012, 07:58 Uhr.

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Graffitis im Bezirk Grieskirchen: Sprayer (16) ausgeforscht

Der Schaden, den der Bursche angerichtet hat, macht mehrere tausend Euro aus
PEUERBACH. Die Polizei hat einen 16-Jährigen aus Peuerbach ausgeforscht, der seit zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen besprüht haben soll. Der Schaden, den der Verdächtige angerichtet hat, kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.

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Graffiti-Sprayer ausgeforscht

PEUERBACH. Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit etwa zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

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Grieskirchen – Graffiti-Sprayer ausgeforscht

Die Polizei hat einen 16-Jährigen ausgeforscht, der in den vergangenen zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach zahlreiche Wände angesprüht hat.

Der Bursch sprühte mit verschiedenfärbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an.

Der Schaden steht derzeit noch nicht fest, beträgt aber auf jeden Fall mehrere tausend Euro.

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Bezirk Braunau Stadtpolizei Braunau

Zwei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren, beide beschäftigungslos und aus Braunau, waren am 12. Juli 2012 um 20:00 Uhr gemeinsam mit zwölf anderen Freunden am Busbahnhof in Braunau aufhältig, wobei der 16-und der 17-Jährige das öffentliche WC mit roter Graffitifarbe verunstaltet hatten. Nach intensiven Erhebungen am Tatort konnten die beiden o.a. Verdächtigen von den Beamten der Stadtpolizei ausgeforscht werden. Es erfolgte Anzeige. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

Artikel Nr: 159794 vom Freitag, 13. Juli 2012, 08:08 Uhr.

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WIEN. Fünf Sprayer konnten gefasst werden, die drei Jahre lang in Wien und Niederösterreich ÖBB-Waggons mit Graffiti verschmiert hatten.

Den Beamten der Polizeiinspektion Burgplatz gelang es, in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Wien, sowie der ÖBB, den Wiener Linien und den Wiener Verkehrsbetriebe AG, einer äußerst aktiven Gruppe von Graffiti-Sprayern das Handwerk zu legen.

Auf die Spur der Gruppe ist man gekommen, da zwei Täter der fünfköpfigen Bande nach einer verübten Sprayaktion in der Nacht zum Heiligen Abend 2010 in Wiener Neustadt im Bahnhofsbereich von einem ÖBB-Bediensteten überrascht wurden, flüchteten und auf dieser Flucht von Beamten der Polizeiinspektion Burgplatz angehalten werden konnten. Beide Täter zeigten sich vorerst lediglich zu dieser Straftat geständig. Auf Grund der durchgeführten Erhebungen konnte einem der Täter durch einen DNA-Treffer eine weitere Straftat in Wien zugeordnet werden. Dies führte die Beamten direkt in die Sprayerszene von Wien. Es konnten nach langwierigen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Wien, sowie den Verantwortlichen der Konzernsicherheit der ÖBB, den Wiener Linien und den Wiener Verkehrsbetriebe AG drei weitere Mittäter dieser Sprayer-Gruppe ausgeforscht werden. Die Täter stehen im Verdacht in den letzten drei Jahren rund 280 Straftaten mit einer Gesamtschadenssumme von rund 900.000 Euro in Wien und Niederösterreich begangen zu haben.

Sie waren auf Züge und Waggone der angeführten Betriebe spezialisiert. Wie die Ermittlungen ergaben, verübten die in Wien wohnhaften Täter ihre Taten vorwiegend in den Bundesländern Wien und Niederösterreich. Die Tatorte verliefen von Laa/Thaya über Mistelbach, Korneuburg, Tulln, Gänserndorf, Schwechat bis zum südlichen NÖ wie Wiener Neustadt, aber auch in den verschiedensten Bezirken in Wien.

Bei den Tatorten handelt es sich um Bahnhöfe, Verschubbahnhöfe, wobei aber auch nicht davor zurückgeschreckt wurde, in Remisen und sonstige Bereiche einzusteigen, welche nur von Angestellten zu benützen sind.

Die Täter, die der aktiven Wiener Sprayerszene zuzuordnen sind, im Alter von 18 bis 22 Jahren, zeigten sich zu den Straftaten teilweise geständig. Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt.

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HORN. Mit schwarzem Sprühlack und Plakatstiften sind Fassaden, Tore, Glasscheiben, Reklametafeln und Stromverteilerkästen in der Innenstadt von Horn im Waldviertel verunziert worden.

Die “Künstler” wurden ausgeforscht – die beiden 14-Jährigen zeigten sich geständig, berichtete die NÖ Sicherheitsdirektion am Montag.

Der Schaden betrage rund 20.000 Euro. Bisher sind 19 Geschädigte bekannt, etwaige weitere mögen sich bei der Polizeiinspektion Horn, Tel. 059133/3430, melden.”

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