In der Nacht auf Samstag hat Graffiti-Sprayer seine Spuren am Bahnhof in Vorchdorf (Bezirk Gmunden) hinterlassen.

Der Unbekannte sprühte Graffitis auf einen auf Gleis Zwei abgestellten Triebwagen sowie den angehängten Steuerwagen, darunter zweimal den Schriftzug “LOCK”.

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Die Linzer Torte ist nach wie vor das bekannteste und beliebteste Linz-Mitbringsel. Um das hausbackene Image aufzufrischen, den Verkauf anzukurbeln und für die Stadt Linz zeitgemäß zu werben, haben die Linz-Touristiker einen Künstler mit der Gestaltung einer Verpackung für die Torte beauftragt.

Der Grafiker und Maler Skero, Gründungsmitglied der Linzer Hip-Hop-Gruppe “Texta” und seit 2009 durch den Hit “Kabinenparty” auch als Solo-Musiker bekannt, hat eine Blechdose in Graffiti-Spitzendeckerl-Pacman-Optik in den Farben Pink, Türkis, Senfgelb und Weinrot gestaltet. 6000 solcher Dosen gibt es nun. Dose samt Inhalt kann man ab sofort zum Preis zwischen acht und 16 Euro (der Preis hängt von der Größe der Torte ab) in sechs Konditoreien und Bäckereien in Linz erwerben.

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LINZ. Die Linzer Hafengalerie startete als Spielplatz für Graffiti-Künstler und hat sich mittlerweile zur viel bestaunten und besuchten städtischen Attraktion gemausert.

Man kann Mural Harbor dazu sagen. Oder einfach nur Hafengalerie. Egal wie. Bemerkenswert bleibt das, was da im Linzer Handelshafen seit knapp sechs Jahren gewachsen ist, auf jeden Fall. Und mittlerweile hat die Graffiti-Kunst auf den riesigen Hallenflächen eine stetig wachsende Fangemeinde gefunden.

Leonhard Gruber, Mann der ersten Stunde und bis heute eine treibende Kraft und wichtige Anlaufstelle in der Hafengalerie, bringt es mit einem Lachen auf den Punkt: “Die Lackdosen-Intoleranz wird immer weniger.” Will heißen: Graffiti-Kunst kommt aus dem Untergrund ins Rampenlicht.

Dabei folgten der gebürtige Innviertler und seine Mitstreiter gar keiner Vision, als die spezielle Galerie die ersten Zeichen an Hallenfassaden sichtbar machte. “Wir haben es keineswegs im Kopf gehabt, hier der Graffiti-Kunst einen Raum zur Entfaltung zu geben”, erinnert sich Gruber. “Es ist am Anfang sogar ein wenig zur Qual geworden, wie wir gemerkt haben, dass wir Führungen machen müssen, weil die Nachfrage so groß geworden ist.” Allein von April bis Juni wurden rund 4000 Besucher gezählt.

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RIED. In einer Zeitschrift “Eisenbahn Österreich” wird nun kritisiert, dass Ende März nachts beim Rieder Bahnhof Graffiti-Sprayer entdeckt wurden, die sich an Zügen zu schaffen machten – die verständigte Polizei habe aber mitgeteilt, dass man aktuell keine Ressourcen frei habe.

Wie eine OÖN-Anfrage bei der Polizei ergibt, waren die verfügbaren Streifen gerade mit einem Einbruchsdelikt beschäftigt. Dies habe Priorität gehabt.

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LINZ. Wenn Erich Willner die Spraydose zur Hand nimmt, um seine Kunst großflächig sichtbar zu machen, dann heißt er “Shed”, ist Teil der Lords-Crew.

Der in Linz lebende 36-jährige Graffitisprayer und Mural-Artist ist eine der Großen der Szene. So gesehen ist es keine Überraschung, dass er den Kreis jener 18 Künstler anführt, die für die Ausstellung “We Are The Robots” in der Galerie der Vereinigung Kunstschaffender Oberösterreich seine Visionen umgesetzt hat. “Shedinator” nennt sich sein Roboter-Werk, das hier zu sehen ist. In einer Ausstellung von Werken, die sich als Schnittstelle zwischen Kunst und Comic versteht.

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LINZ. Ein Jahr Anlaufzeit hat Erich Willner gebraucht, bis er den Karikaturisten Gerhard Haderer zu fragen wagte, ob er nicht für die Linzer Hafengalerie Mural Harbor eine “Verarschung der Graffiti-Szene” zeichnen könnte.

Das Ergebnis ist jetzt auf der 40 Quadratmeter großen Fassade einer Wellblechhalle im Winterhafen zu sehen. Es zeigt wie sich ein Sprayer und ein Polizist liebevoll umarmen.

Graffiti, lange als subversiver Aktionismus angesehen, sei gesellschaftsfähig geworden, erklärte Haderer die Ironie in seiner Zeichnung, die in nur einer Woche fertig war. Willner sprühte sie dann, wenn auch nicht im gleichen Tempo, originalgetreu auf die Hallenwand. Bei der Entstehung des Gemeinschaftswerkes “haben wir gemerkt, dass ein Sprayer und ein Karikaturist eine große Gemeinsamkeit haben. Wir melden uns im öffentlichen Raum bzw. in Medien zu Wort”, so Haderer.

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LINZ. Saisonabschluss in der Hafengalerie mit mehr als zehn Graffiti-Künstlern – Betreiber sind zufrieden mit erstem Jahr.

Selbst das kalte, regnerische Wetter vom Wochenende konnte den Saisonabschluss der Hafengalerie in Linz nicht trüben. Mehr als zehn Graffiti-Künstler aus Wien und Linz trotzten den widrigen Begleitumständen und verewigten sich in der Galerie, die sich permanent und immer wieder verändert.

Vor drei Jahren aus den Bubbledays entstanden, hat sich “Mural Harbor – Die Hafengalerie” zu einem eigenen und mittlerweile ganzjährigen Projekt entwickelt. Leonhard Gruber zieht “hochzufrieden” Bilanz über das erste richtige Jahr des “Museums ohne Dach” im Hafenviertel, das von der Linz AG unterstützt wird.

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HÖRSCHING. Unterführungen, Lärmschutzwände, Bahnunterführungen und Mistkübel besprühte ein 17-Jähriger aus Hörsching mit verschiedenen Graffitis und verursachte damit einen Schaden von mehreren Tausend Euros.

Zwischen Jänner und Anfang November 2014 „verzierte“ der Beschuldigte diese Objekte in den Ortsteilen Aistental, Rudelsdorf und Rutzing in Hörsching. Als Signatur für seine Graffitis verwendete er die Namen „ ATL, MOYO, SWISH und TWICE.“ Die Beamten hielten den Jugendlichen im Zuge von Dämmerungsfahndungen bzw. Fahndungskontrollen an.

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Ein Mann aus Alberndorf in der Riedmark konnte nun als Graffitimaler ausgeforscht werden. Der Mann wird beschuldigt von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ im Stadtgebiet Linz auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten, Hausfassaden, Garagentore, etc. mittels Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt zu haben.

Der Mann wurde am 2. Oktober 2014 von Polizisten auf frischer Tat betreten, als er im Stadtteil Bulgariplatz einen Schriftzug auf die Fensterscheibe eines leerstehenden Geschäftsgebäudes zeichnete.

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11.000 Euro Schaden durch Graffiti-Maler

Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.

Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.

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Graffiti-Sprayer verursachte 11.000 Euro Schaden

LINZ. Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.

Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug “Thor” auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.

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Sich stundenlang anstellen, um Kunstwerke betrachten zu können. Bei Museen nicht unüblich. In der Landeshauptstadt gibt es aber eine Galerie, in der die Gemälde zu jeder Tages- und Nachtzeit begutachtet werden können, vorausgesetzt man packt eine Taschenlampe ein.

Im Linzer Handelshafen wächst die Open-Air-Galerie stetig an. Erst vergangene Woche hat der sogenannte Mural Harbor sein bislang 20. Gemälde aufgesprüht bekommen. An einem Gebäude in der Regensburgerstraße haben sich die beiden Graffiti-Künstler Phekt und Shue verewigt. “Einen Tag haben die beiden an ihrem Kunstwerk gearbeitet”, sagt Leonhard Gruber. Er ist sozusagen der Initiator der Hafengalerie.

Mit ihrem gesprayten Kunstwerk haben Phekt und Shue nicht nur ihr 20-jähriges Sprayer-Jubiläum gewürdigt. Ihr Werk ist auch eine Hommage an die Linzer “Stay Original Jams”. 1995 wurde im Rathaus erstmals dieses Hip-Hop-Fest veranstaltet. Viele Künstler haben sich von den legendären Veranstaltungen, dem Flair der Hip-Hop-Kultur und der Graffiti-Kunst beeinflussen lassen. Wie die Sprayer Phekt und Shue. Dass Künstler wie die beiden Oberösterreicher überhaupt offiziell ihre Kunstwerke im öffentlichen Raum präsentieren können, ist nicht selbstverständlich.

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