LINZ. Ein Jahr Anlaufzeit hat Erich Willner gebraucht, bis er den Karikaturisten Gerhard Haderer zu fragen wagte, ob er nicht für die Linzer Hafengalerie Mural Harbor eine “Verarschung der Graffiti-Szene” zeichnen könnte.

Das Ergebnis ist jetzt auf der 40 Quadratmeter großen Fassade einer Wellblechhalle im Winterhafen zu sehen. Es zeigt wie sich ein Sprayer und ein Polizist liebevoll umarmen.

Graffiti, lange als subversiver Aktionismus angesehen, sei gesellschaftsfähig geworden, erklärte Haderer die Ironie in seiner Zeichnung, die in nur einer Woche fertig war. Willner sprühte sie dann, wenn auch nicht im gleichen Tempo, originalgetreu auf die Hallenwand. Bei der Entstehung des Gemeinschaftswerkes “haben wir gemerkt, dass ein Sprayer und ein Karikaturist eine große Gemeinsamkeit haben. Wir melden uns im öffentlichen Raum bzw. in Medien zu Wort”, so Haderer.

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LINZ. Saisonabschluss in der Hafengalerie mit mehr als zehn Graffiti-Künstlern – Betreiber sind zufrieden mit erstem Jahr.

Selbst das kalte, regnerische Wetter vom Wochenende konnte den Saisonabschluss der Hafengalerie in Linz nicht trüben. Mehr als zehn Graffiti-Künstler aus Wien und Linz trotzten den widrigen Begleitumständen und verewigten sich in der Galerie, die sich permanent und immer wieder verändert.

Vor drei Jahren aus den Bubbledays entstanden, hat sich “Mural Harbor – Die Hafengalerie” zu einem eigenen und mittlerweile ganzjährigen Projekt entwickelt. Leonhard Gruber zieht “hochzufrieden” Bilanz über das erste richtige Jahr des “Museums ohne Dach” im Hafenviertel, das von der Linz AG unterstützt wird.

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HÖRSCHING. Unterführungen, Lärmschutzwände, Bahnunterführungen und Mistkübel besprühte ein 17-Jähriger aus Hörsching mit verschiedenen Graffitis und verursachte damit einen Schaden von mehreren Tausend Euros.

Zwischen Jänner und Anfang November 2014 „verzierte“ der Beschuldigte diese Objekte in den Ortsteilen Aistental, Rudelsdorf und Rutzing in Hörsching. Als Signatur für seine Graffitis verwendete er die Namen „ ATL, MOYO, SWISH und TWICE.“ Die Beamten hielten den Jugendlichen im Zuge von Dämmerungsfahndungen bzw. Fahndungskontrollen an.

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Ein Mann aus Alberndorf in der Riedmark konnte nun als Graffitimaler ausgeforscht werden. Der Mann wird beschuldigt von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ im Stadtgebiet Linz auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten, Hausfassaden, Garagentore, etc. mittels Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt zu haben.

Der Mann wurde am 2. Oktober 2014 von Polizisten auf frischer Tat betreten, als er im Stadtteil Bulgariplatz einen Schriftzug auf die Fensterscheibe eines leerstehenden Geschäftsgebäudes zeichnete.

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11.000 Euro Schaden durch Graffiti-Maler

Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.

Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.

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Graffiti-Sprayer verursachte 11.000 Euro Schaden

LINZ. Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.

Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug “Thor” auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.

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Sich stundenlang anstellen, um Kunstwerke betrachten zu können. Bei Museen nicht unüblich. In der Landeshauptstadt gibt es aber eine Galerie, in der die Gemälde zu jeder Tages- und Nachtzeit begutachtet werden können, vorausgesetzt man packt eine Taschenlampe ein.

Im Linzer Handelshafen wächst die Open-Air-Galerie stetig an. Erst vergangene Woche hat der sogenannte Mural Harbor sein bislang 20. Gemälde aufgesprüht bekommen. An einem Gebäude in der Regensburgerstraße haben sich die beiden Graffiti-Künstler Phekt und Shue verewigt. “Einen Tag haben die beiden an ihrem Kunstwerk gearbeitet”, sagt Leonhard Gruber. Er ist sozusagen der Initiator der Hafengalerie.

Mit ihrem gesprayten Kunstwerk haben Phekt und Shue nicht nur ihr 20-jähriges Sprayer-Jubiläum gewürdigt. Ihr Werk ist auch eine Hommage an die Linzer “Stay Original Jams”. 1995 wurde im Rathaus erstmals dieses Hip-Hop-Fest veranstaltet. Viele Künstler haben sich von den legendären Veranstaltungen, dem Flair der Hip-Hop-Kultur und der Graffiti-Kunst beeinflussen lassen. Wie die Sprayer Phekt und Shue. Dass Künstler wie die beiden Oberösterreicher überhaupt offiziell ihre Kunstwerke im öffentlichen Raum präsentieren können, ist nicht selbstverständlich.

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LINZ. Unter dem Titel “Mural Harbor” fördert BoxxOffice-Team internationale, urbane Kunst im Hafengebiet.

Insgesamt 15 mal 30 Meter ist es groß. Das Gemälde, das der Spanier mit dem Künstlernamen ARYZ im Linzer Handelshafen auf Mauer gebannt hat. “Ich habe eine Woche lang fast ohne Pausen gearbeitet”, sagt der 25-Jährige. Das Bild, das eine Mutter mit einem griesgrämig dreinschauenden Kind zeigt, ist eines der größten, das der Street-Art-Künstler je gemacht hat. Im Gespräch überlegt er sich spontan, dass er das Bild “Überbehütet” nennen wird.

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Bild: Polizei Frankenmarkt

In der Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 1 und 4 Uhr besprühte ein bislang unbekannter „Künstler“ einen am Bahnhof Frankenmarkt abgestellten Zugwaggon. Die Graffiti zeigen vermutlich ein Walsymbol in der Größe von ca. 4 x 2 Meter einschließlich einer Graffiti-Signatur. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.

Hinweise bitte an die PI Frankenmarkt unter 059 133 4165.

Quelle: nachrichten.at

 



Mit Antifa-Parolen beschmierte ein Unbekannter noch während der Sanierung die Vogelweide Unterführung. Bild: fam

WELS. Noch ehe sie saniert ist und für den Verkehr freigegeben werden konnte, machten sich unbekannte Sprayer bei der Unterführung Vogelweide bemerkbar. Mit neuem Graffiti-Schutz will die Baudirektion Vandalismusschäden eindämmen.

Den kompletten Artikel gibt es hier.



Sprayer sind nicht überall beliebt. Bild: colourbox.com

ST. GEORGEN/GUSEN. Mit größtenteils “Polizei feindlichen” Graffitis haben Unbekannte am vergangenen Wochenende mehrere Bahnhofs- und Firmenobjekte im Bezirk Perg verunstaltet. Der dadurch entstandene Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf “mehrere tausend Euro”.

Die bisher unbekannten Täter sind unter dem Synonym “St. Georgner Jungs” aufgetreten. Im Gemeindegebiet von  St. Georgen/Gusen und im Gemeindegebiet von Luftenberg besprühten sie mehrere Mauern.

Quelle: nachrichten.at


SANKT GEORGEN/GUSEN. Mit Schriftzügen wie „THC“ oder „Stoner“, die auf den Konsum von Cannabis hinweisen könnten, verunstalteten Unbekannte in der Nacht auf Samstag in St. Georgen an der Gusen einen Spielplatz, einen Brunnen, mehrere Bäume, Garagen, Haltestellen, eine Brücke, einen Verteilerkasten und einen Wohnwagen.

Schablonen für die Schriftzüge wurden an einem der Tatorte sichergestellt. Der Gesamtschaden ist laut Polizei „beträchtlich“, lasse sich aber noch nicht genau beziffern.

Die Exekutive ersucht Bürger, die in der Tatnacht Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

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