Bezirk Lend – Vier Wiener stehen im Verdacht, Freitagfrüh, 10. Februar 2017, eine Hausmauer mit schwarzem Lack besprüht zu haben. Sie werden angezeigt.

Gegen 01:00 Uhr besprühten vorerst unbekannte Täter eine Hausmauer am Lendkai mit dem Schriftzug „KARAT 90“. Ein Anrainer beobachtete dies und verständigte die Polizei. Nach einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden die vier Tatverdächtigen aus Wien,16, 17, und zwei 19-Jährige, im Stadtgebiet von Graz ausgeforscht und festgenommen.

(…)

weiterlesen auf regionews.at


Ein aufmerksamer ÖBB-Mitarbeiter beobachtete am 30. Dezember gegen 20.:15 Uhr am Bahnhofsgelände in Mauthausen zwei junge Burschen beim Beschmieren einer Betonwand. Mit orangem Lackspray sprühten die beiden die Schriftzüge “2023″ sowie “Wake UP” auf die Wand. Die alarmierte Polizei konnte zwei Burschen, einen 17-Jährigen aus Ried in der Riedmark und einen 17-Jährigen aus Asten, am Vorfallort aufgreifen. Sie werden wegen Sachbeschädigung bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt.

(…)

weiterlesen auf tips.at


Zwischen Mitte Oktober und Mitte November kam es in Feldkirch zu mehreren Sachbeschädigungen durch einen Sprayer.

In der Zeit vom 14. Oktober bis 15.November 2016 ereigneten sich in Feldkirch mehrere Sachbeschädigungen. An zwölf Tatorten wurden Graffiti-Schriftzüge mit einem Lackspray auf Häuserfassaden, Türen, Fahrzeugen und Baucontainer angebracht wurden. Dabei wurden die Schriftzüge “GLOW”, “DRIP”, “HALO”, “CREW” sowie das Kürzel “V.C.” verwendet. Der Täter wurde im Oktober von einer Passantin im Bereich Reichenfeld bei der Tat überrascht und flüchtete darauf hin.

(…)

weiterlesen auf vol.at


Graffiti auf den U- Bahn- Waggons: Für die einen ist es Kunst, für die anderen einfach eine Schmiererei. Mehr als 280 Fälle zählen die Wiener Linien pro Jahr an ihren U- Bahn- Waggons – also fast jeden Tag einen, wenn man die Sonn- und Feiertage abzieht. Tendenz weiter steigend. Nun wird verstärkt kontrolliert.

Gemeinsam mit der Polizei werden nächtliche Kontrollgänge durchgeführt – so soll den Sprayern das Handwerk vermiest werden. Denn die Wiener Linien mussten 2015 mehr als 1,6 Millionen Euro für die Entfernung der Graffitis aus den Waggons aufwenden. Geld, das sich die Verantwortlichen aber von den Verursachern zurückholen, wenn es geht: Sprayer, die erwischt wurden, müssen den angerichteten Schaden begleichen. “Manche zahlen in Raten tausende Euro jedes Jahr zurück,” rechnet Pressesprecher Daniel Amann vor.

(…)

weiterlesen auf city4u.at

 


Graffiti-Artist, Jungmutter und kreatives Multitalent Vanessa Hänsler (30) aus Mellau im WANN & WO-Porträt.

„Mit 15 habe ich angefangen mit illegalen Graffitis. Mein Freund war damals auch in der Szene. Ich habe zwar davor schon viel gezeichnet, aber da ist es dann so richtig ins Rollen gekommen“, erzählt „VanTastiq“, wie sie auch genannt wird. Mit 19 Jahren wurde sie schließlich erwischt und dem Richter vorgeführt. Dieser erkannte das Talent der jungen Frau und empfahl ihr, Grafikdesign zu studieren. „Diese Ansage hat mir geholfen, meinen Weg zu finden“, resümiert die heute erfolgreiche Unternehmerin.

(…)

weiterlesen auf vol.at


SPRAYCITY.AT-Herausgeber Stefan Wogrin über die florierende Szene in der Hauptstadt.

Wie hat sich das Graffiti-Writing in Wien in den letzten 15 Jahren deiner Meinung nach verändert?

Stefan Wogrin: Grundsätzlich kann man mittlerweile von einem regelrechten Graffiti-Boom sprechen. Die im europäischen Vergleich eher kleine Wiener Szene, wurde in den letzten Jahren immer größer. Durch das Internet ist der Zugang zum Graffiti einfacher geworden, wodurch immer mehr junge Menschen damit beginnen. Das spiegelt sich natürlich in der Masse von Graffiti im Wiener Stadtbild wieder. Auch die Stadt selbst reagierte darauf und immer mehr Wände werden im Rahmen des Projektes Wienerwand zum Bemalen freigegeben. Natürlich boomt dadurch auch die Wirtschaft. Früher gab es eigentlich nur einen Graffiti Shop in Wien, heute sind es bereits mehrere Geschäfte, die sich zum Großteil auf den Verkauf von Sprühdosen und Graffiti Zubehör spezialisiert haben. Verändert hat sich auch die Akzeptanz von Graffiti in der Gesellschaft. Graffiti wird zunehmend als Kunst angenommen, was auch zu einer gewissen Spaltung zwischen dem Writing und der Street Art geführt hat. Der kommerzielle Aspekt spielt dabei die größte Rolle. Viele Wiener Galerien zeigen Street Art, manche haben sich sogar gänzlich in diese Richtung orientiert. Die Graffiti-Writing Szene lehnt diese Entwicklung aber eher ab.

Du hast das Projekt Wienerwand angesprochen. Worum geht es dabei?

Hinter dem Projekt Wienerwand verbirgt sich in erster Linie ein Leitsystem, wodurch legale Graffiti Wände durch ein Taubensymbol offiziell als solche gekennzeichnet werden. Das im Jahr 2005 gestartete Projekt sucht im Auftrag der Stadt Wien geeignete Flächen und stellt diese den Writern zur Verfügung. In Wien gibt es zurzeit 15 Standorte, an denen legal gesprüht werden darf. Im Vergleich zu anderen Großstädten bietet die Stadt Wien also sehr viele legale Wandflächen an.

(…)

weiterlesen auf redbull.com


Der SPRAYCITY.AT-Herausgeber über Graffiti in Wien & welche wichtige Rolle die Dokumentation spielt.

Seit 2001 dokumentiert SPRAYCITY.AT das Geschehen rund um die Graffiti-Writing Szene in Österreich. Im April wurde das 15 jährige Jubiläum im Rahmen einer, für das Street Art geprägte Wien, eher ungewöhnlichen Ausstellung in der Oxymoron Galerie gefeiert.


Was gab es in der einwöchigen Ausstellung „Buchstabenbilder“ zu sehen?

Das Erste, was man mit einer Graffiti Ausstellung in einer Galerie assoziiert sind natürlich mit Sprühdosen bemalte Leinwände, die man zu einem hohen Preis käuflich erwerben kann. In Wien gab es derartige Ausstellungen in den letzten Jahren zuhauf. Wir wollten das genaue Gegenteil. Der Grundgedanke war es, das Graffiti-Writing wieder in den Fokus einer nicht kommerziellen, dokumentarischen Ausstellung zu rücken. Aus diesem Grund gab es hier auch keine Leinwände zu kaufen und auch der kurze Zeitraum, in dem die Ausstellung zu sehen war sollte zudem die Kurzlebigkeit von Graffiti thematisieren.

In der Ausstellung spielten auch Tags eine große Rolle. Wie kam es dazu?

Den Mittelpunkt bildete eine Wand mit 858 Wiener Tags aus den letzten 30 Jahren. Damit wollten wir dem Tag, der Grundform des Writings, den größten Platz einnehmen lassen. Normalerweise werden die Tags von der Öffentlichkeit als bloße Schmiererei aufgefasst. Dem wollten wir entgegenwirken, indem wir die einzelnen Tags auf eine Farbe reduziert nebeneinander gehängt haben. Durch diese Isolierung vom Entstehungsort stand die typographische Gestaltung im Vordergrund und auch die Vielzahl von unterschiedlichen Namen konnte dadurch veranschaulicht werden. Die Tags haben auf die Besucher eine enorme Anziehungskraft ausgestrahlt.

(…)

weiterlesen auf redbull.com


HAGENBERG/UNTERWEITERSDORF. Die Feldwegunterführung zur B125 an der neuen S10 Schnellstraße wurde mit Graffiti beschmiert. Die Polizei bittet um Hinweise zu den möglichen Tätern.

Nachdem bereits im Februar 2016 im Gemeindegebiet Hagenberg an insgesamt zwölf Tatorten Verteilerkästen und Hinweistafeln mit dem Graffiti Schriftzug „SOVR” beziehungsweise „SOVER” beschmiert wurden, schlugen die selben Vandalen nun in Unterweitersdorf erneut zu. Die Feldwegunterführung zur B 125 an der neuen S10 Schnellstraße wurde großflächig mit Graffiti beschmiert.

(…)

weiterlesen auf tips.at


PAMHAGEN. In der Nacht auf heute wurden am Bahnhof zwei Personenwaggons beschmiert.

Die Unbekannten besprühten die Waggons mit Graffitis. Der entstandene Schaden ist noch nicht bekannt.

(…)

weiterlesen auf tips.at


Bregenz. Unbekannte sprühten in der Nacht zum Montag an insgesamt 16 Orten, darunter auch Hauswände und Fensterscheiben, die Worte “POR” und “RUSO”. Die Polizei bittet um Hinweise.

(…)

weiterlesen auf vol.at