Donnerstagfrüh gegen 6 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus in den Bereich der Reichsapfelgasse in Rudolfsheim-Fünfhaus gerufen, da zwei Männer dabei beobachtet worden waren, dass sie die Hauswand einer Volksschule besprühten.

Als die zwei Tatverdächtigen die Polizisten sahen, ergriffen sie die Flucht. Die Beamten konnten einen Flüchtenden (26) vorläufig festnehmen und einige Spraydosen sowie eine Kamera mit Beweisbildern von weiteren Tatorten sicherstellen.

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Beamte der Polizeiinspektion Köflach forschten drei Graffiti-Sprayer aus.

Am 12. Oktober 2017, zwischen 14:30 Uhr und 17:40 Uhr, haben vorerst unbekannte Täter in Köflach und in Rosental an der Kainach, an mindestens sieben verschiedenen Tatörtlichkeiten Hausfassaden, Garagentore und andere Objekte mit schwarzem Lackspray besprüht. Dadurch entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.

Nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Beamten zwei 13-Jährige und einen 14-Jährigen, alle aus dem Bezirk Voitsberg, aus.

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Am Donnerstagabend konnte ein mutmaßlicher Sprayer angehalten werden. Der Mann hatte sich mit einem nachgemachten Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 verschafft.

Am Abend des 05. Oktober führten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Simmering gemeinsam mit Mitarbeitern der Wiener Linien einen Schwerpunkt zur Bekämpfung von schweren Sachbeschädigungen an U-Bahnzügen durch.
Mutmaßlicher U-Bahn-Sprayer auf freiem Fuß angezeigt

Gegen 21.45 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Wiener Linien einen zu diesem Zeitpunkt unbekannten Mann, der sich mit einem Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 (Endstation Simmering) verschaffte. Polizisten konnten den mutmaßlichen Täter kurz darauf anhalten.

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Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

Seit ca. einem Monat werden im Raum Bludenz Sachbeschädigungen (Schmierereien und sonst. Beschädigungen) an Schulen und öffentlichen Einrichtungen begangen. Betroffen davon sind bislang die Mittel- und Berufsschule Bludenz sowie die Volksschule Bludenz-Oberdorf. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Sachbeschädigungen führen, wurde von der Stadt Bludenz eine Geldbelohnung in der Höhe von 500.- Euro ausgesetzt.

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In der Nacht von 9. auf 10. August kam es im fünften Wiener Gemeindebezirk zu einer Verfolgungsjagd zwischen Polizei und Graffiti-Sprayern.

Leserreporter Erich W. wurde in der Nacht von 9. auf 10. August auf Streifenwagen mit Blaulicht aufmerksam. Im Bereich Stöbergasse/Siebenbrunnengasse in Wien Margareten verfolgten Polizeiwagen um ca. 02.45 Uhr mehrere Personen. Laut Polizeisprecher Harald Sörös handelte es sich bei den Flüchtenden um Graffiti-Sprayer, die ein Haus in der Spengergasse besprayen wollten.

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Die digitale Revolution und die Neuzeit von Social Media hinterlässt nicht nur seine Spuren in der der Subkultur der elektronischen Musik (siehe Wie Social Media die Musikwelt für Veranstalter und DJ’s veränderte) – sondern auch in der Welt der Sprühkunst.

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Die Meinungen zu den Auswirkungen welche die Neuzeit auf die Sprühkunst hat ist auch innerhalb der Sprüher Szene polarisierend.
Nicola Harding, Doktorandin der Kriminologie an der Manchester Metropolitan University, äußerte sich kritisch in diversen online Beiträgen. Ihre Recherche und Beobachtungen zufolge wurde Graffiti vor allem von Männern aus niedrigerem sozio-ökonomischen Stand ausgeübt. So konnten sie sich ausdrücken, kommunizieren und Achtung und Anerkennung in ihrer Subkultur erlangen.

„Die reichen Kinder von Instagram haben die Graffiti-Sprüher auf dem Gewissen“

Demnach ist Sprühkunst welche auf legalem Wege durch Aufträge oder das  Anbieten von Wänden kein Graffiti. Graffiti ist Teil der Strassenkultur. Harding geht einen Schritt weiter und kritisiert „Die reichen Kinder von Instagram haben die Graffiti-Sprüher auf dem Gewissen“. Graffiti Künstler welche auf legalen Wänden sprühen, sich Aufträge sichern und Geld damit verdienen und wissen sich selbst und ihre Kunst auf Social Media Plattformen wie YouTube und Instagram zu vermarkten, erfahren viel schneller Ruhm und Aufmerksamkeit, als ein traditioneller Sprüher.

Durch Plattformen wie Amazon, kann jedermann Zubehör wie z.B: Schablonen und Vorlagen bestellen, oder sich in Cyberspace Graffiti (besprühen einer virtuellen Wand) versuchen und sich so einen Namen in der Welt der Sprühkunst zu machen. Zu Unrecht wie viele  Sprüher finden. Man müsse zuerst seinen Beitrag und Fleiß an der Wand leisten um Akzeptanz und Respekt in der Graffiti Community zu erlangen.

Stefan Wogrin, Herausgeber des österreichischen Online Sprüher Magazins SPRAYCITY.AT, beleuchtet in seinem Beitrag welchen Einfluss Social Media auf die Sprayer Community hat und welche Konsequenzen bereits spürbar sind

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Nach den Wiener Behörden nimmt nun die Szene Stellung zu Hass-Graffiti: Die einen halten sich raus, andere gehen in die Offensive gegen rechts.

Ende Mai wurde ein islamischer Währinger Gebetsraum zum zweiten Mal Ziel einer Attacke. Auf die Außenmauer der Stätte schmierten Unbekannte in roter Farbe „MOSLEMABSCHAUM“, wie die Bezirkszeitung schrieb.

Wie wir berichteten, nehmen mit der wachsenden, sich immer stärker durchmischenden Bevölkerung Hass-Graffiti auch in anderen Sprachen und mit weniger bekannten kulturellen Referenzen zu. Der Sicherheitskoordinator für Ottakring und Hernals, Polizist Siegfried Lachner, will illegale Tags und Writings allgemein verhindern. Dafür dokumentiert er sie in einem Pilotprojekt.

„Einfach ignoriert“

Stefan Wogrin vom Writing-Archiv spraycity.at ist so etwas nicht differenziert genug. Per E-Mail schreibt er The Gap: „Bei hetzerischen Parolen und Graffiti Writing handelt es sich um zwei grundlegend unterschiedliche Formen von Graffiti, die oft fälschlicherweise in einen Topf geworfen werden.“

Klassischen Writern geht es demnach weder um rechte noch linke Slogans, sondern um den Fame, der mit der Verbreitung ihrer Signatur verbunden ist. Wogrin kennt aber durchaus andere Beispiele. Bereits Mitte der 1980er Jahre hätten „einige Parolensprüher“ in Wien für große Aufregung gesorgt. Mit der eigentlichen Graffiti-Writing-Szene hätten sie allerdings nichts zu tun gehabt. Heißt das, hetzerische, rassistische und sexistische Schriftzüge berühren Writer gar nicht?

Doris Statzer vom Kulturverein Levin Statzer Urban Art sagt, Hass-Graffiti würden von Graffiti-Malern „wenig wahrgenommen, manchmal übermalt oder kommentiert, oder einfach ignoriert.“ Meistens kämen diese Hassbotschaften auch gar nicht aus „der eigentlichen Graffiti- oder Street-Art-Szene,“ sei für diese darum auch uninteressant.

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Insgesamt 28 Schließfächer stehen im Innenhof des Alten Rathauses (neben der Tourist Information) täglich für Linz-Besucher zur Verfügung. Auf Initiative des Tourismusverbandes Linz wurden diese nun mit einem modernen Schließsystem ausgestattet und fallen durch das neue, bunte Graffiti-Design auf.

Die Tourist Information am Hauptplatz unterstützt Besucher mit allen wichtigen Informationen und gibt wertvolle Linz-Tipps. Einen angenehmen Aufenthalt ermöglichen zusätzlich die modernen Schließfächer direkt im Zentrum der Stadt. Immer mehr Radtouristen legen einen Zwischenstopp in der Donaustadt ein und reisen dabei mit viel Gepäck an. „Die Möglichkeit ihre persönlichen Gegenstände bei einem Städtetrip in Linz sicher verstauen zu können, wird von den Gästen gerne angenommen. Gerade im Sommer ist die Auslastung der versperrbaren Kästen deswegen hoch“, meint Tourismusdirektor Georg Steiner.

Künstler und Mural-Harbor-Teammitglied Erich Willner, alias „SHED“, hat im Zuge der Modernisierung die einst grauen Kästen mit einem bunten „Visit Linz“-Schriftzug versehen. „Das kunstvolle Graffiti gibt den Schließfächern nicht nur ein individuelles Design, es beweist einmal mehr die Vielseitigkeit und Offenheit der Stadt und macht Lust auf mehr Linz-Entdeckungen!“, so Doris Lang-Mayerhofer, Linzer Stadträtin für Kultur und Tourismus.

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Frastanz (he) Auch heuer war Frastanz beim Weltspieltag dabei. Auf Initiative der Jugendhäuser konnten Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Graffiti-Künstlern den Skaterplatz verschönern, Jonglieren, Frisbees werfen oder auf die Torwand zielen.

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Graffiti-Workshop

Ein Höhepunkt war der Workshop mit dem professionellen Graffiti- Künstler Domingo Mattle von Urban Arts und Alim, Praktikant im Graf Hugo bei der OJA Feldkirch. „Ziel ist ein cooler Streetballplatz, auf dem sich die Kids wieder austoben können“, so Alim. Dabei wurde die weiße Basketballfläche auf dem Skaterplatz von den Künstlern gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen in Angriff genommen, um den Platz wieder in allerlei Farben, Formen und Motiven erstrahlen zu lassen. Die Details erklärt Domingo: „In der Mitte ein Mandala, dazu rundum Characters, Throwups, Tags und Pieces.“

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