Die neue Ermittlungsgruppe der Polizei hat einen 22-jährigen Sprayer ausgeforscht. Er hat sich im Raum Graz, aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona ausgetobt.

Die Schriftzüge KILL ALL COPS, IRECK, GULAG, ARF, RAF sowie HUMOR und BERTL waren die Markenzeichen, die der 22-jährige Arbeitslose im Raum Graz und teils im Ausland hinterlassen hat.

Patrick Dremel, Leiter der neuen Ermittlungsgruppe im Stadt-Polizeikommando gegen Sprüher und Beamte der Polizeiinspektion Graz-Karlauerstraße sind dem Grazer nun auf die Schliche gekommen.

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Villacher Polizei forschte drei Jugendliche aus, die mehrere Gebäude besprayt hatten. In Moosburg werden dagegen die Täter noch gesucht, die auf Kinderspielplatz Schäden anrichteten.

In der Nacht zum Mittwoch wurden in Villach mehrere Gebäude, Tunnelwände und diverse Gegenstände mit Graffitis “verziert”. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Polizei hat jetzt die “Künstler”, die mit ihren Sprühlackdosen unterwegs waren, erwischt. Es handelt sich um drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Sie werden angezeigt.

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Seit Wochen verursachen Graffiti-Sprayer in Klagenfurt einen hohen Sachschaden. Ein Schüler steht unter Verdacht. Polizei verstärkt ihre Präsenz.

Wer steckt hinter „DIPS“? Ein unbekannter Sprayer sprühte diese Buchstabenkombination, vermutlich seine Signatur, vor Kurzem auf eine Hausmauer und auf ein Auto. Tatort war wieder der Klagenfurter Stadtteil St. Martin. Ende August hinterließ “DIPS” seine Spuren am KAC-Sportplatz in der Magazinstraße, nahe der Feldkirchner Straße.

Seit Anfang August halten Sprayer die Bevölkerung in Atem und verursachen immer wieder hohen Sachschaden. So wurden nicht nur der KAC-Sportplatz und verschiedene Gebäude sondern insbesondere auch das Lerchenfeld- und das Bachmanngymnasium durch Graffitis schwer beschädigt.

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Zwei Klagenfurter Schulen wurden innerhalb kurzer Zeit beschädigt. Bei der Entfernung entstehen oft oft hohe Kosten.

Gestört wurde er zwar, erwischen konnte man ihn jedoch nicht. Jenen „Künstler“, der vor wenigen Tagen die Fassade des Lerchenfeldgymnasiums in Klagenfurt mit fragwürdigen Graffitis überzogen hat. Kurz vor zwei Uhr nachts machte er sich mit mehreren Spraydosen ausgerüstet ans Werk. Wäre er nicht von einem Zeugen gesehen worden, das Ausmaß der Beschädigung wäre wohl noch größer gewesen.

„Die Täter sind sehr vorsichtig und wählen oft Objekte, an denen sie ruhig arbeiten können. Eine Beschädigung wird oft erst viel später bemerkt. Dass wir jemanden auf frischer Tat erwischen, ist fast unmöglich“, sagt der Klagenfurter Stadtpolizeikommandant Horst Jessenitschnig. Der einzige Anhaltspunkt bleibe meist nur der Schriftzug.
Im Jahr 2012 ist es das bisher letzte Mal gelungen, einen der selbst ernannten Künstler dingfest zu machen. „Er war damals im gesamten Stadtgebiet aktiv und hat überall das Gleiche hingesprüht. So konnten wir ihn identifizieren“, sagt Jessenitschnig.

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Samstag um 1.50 Uhr sah der nächtliche Zeuge plötzlich  einen Mann: gut 1,80 Meter groß, schwarze Hose, Rucksack und Turnschuhe, in denen man gut laufen kann. Das tat der Unbekannte dann auch, denn er war bei einer schweren Sachbeschädigung – oder wie er selbst wohl sagen würde: bei einem künstlerischen Akt – gestört worden: der „Verschönerung“ des Lerchenfeldgymnasium mit seinen Grafittis. Die Polizei reagierte auf die Anzeige des Zeugen,  kam und ermittelte.

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Sie schlugen am Dienstag oder Mittwoch zu: Unbekannte Täter besprühten im Ortsgebiet von Obervellach unter anderem vier Busse mit Farbe. Die Höhe des Schadens ist derzeit nicht bekannt.

In der Zeit zwischen Dienstag und Mittwoch besprühten bisher unbekannte Täter im Ortsgebiet von Obervellach  an verschiedenen Tatorten im Umkreis von einigen hundert Metern insgesamt vier Busse, einen Baucontainer, die Holzfassade der Eishalle und die Wände einer Unterführung mit Graffitis

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Rechtsextremismus nahm 2015 deutlich zu – auch in der Steiermark. Die steirische Antidiskriminierungsstelle startete nun Aktion mit Sprayer. Von Barbara Kluger

Einen „signifikanten Anstieg von Mitgliedern und Sympathisanten“ bei rechtsextremen Gruppierungen in Österreich attestiert der Verfassungsschutz in seinem jüngsten Bericht. Rechtsextremistisch, fremdenfeindlich, islamophob oder antisemitisch motivierte Tathandlungen haben sich österreichweit mehr als verdoppelt – auf 1156 im Jahr 2015. Vor allem Nazi-Schmierereien haben stark zugenommen: Allein zwischen Jänner und April dieses Jahres wurden der Antidiskriminierungsstelle Steiermark 49 fremdenfeindliche und nazistische Schmierereien im öffentlichen Raum gemeldet, die meisten davon Hakenkreuze und das Kürzel „88“ (für „Heil Hitler“).

„Dieser Anstieg hat uns erschreckt“, sagt Daniela Grabovacs, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle. „Wir wollen deshalb gegen den rechtsextremen Aufmarsch Stellung beziehen und ein klares Zeichen gegen Fremdenhass setzen.“ Deshalb startete die Stelle die Aktion „Make that change“ („Mach’s anders“), bei der rassistische Graffiti in etwas Positives und Fröhliches verwandelt werden. Für die Aktion konnte der Künstler Oliver Naimer, in der Sprayer-Szene auch als „KEOS“ bekannt, gewonnen werden. In einer ersten Aktion übersprühte er unter einer Brücke Hakenkreuze mit dem Schriftzug „Respect – Start Living Without Racism“ („Respekt – Für ein Leben ohne Rassismus“). Ein Video von der Aktion vom Grazer Filmemacher Philipp Lihotzky ist seit Montag auf Facebook zu finden.

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Städtisches Phänomen zwischen Kunst und Ärgernis: Graffitis gelten als besonders kurzlebig. Nun wollen deutsche Forscher per Datenbank die vergänglichen Werke verewigen.

Schön, hässlich, groß, klein, bunt, schwarz-weiß und – sehr vergänglich. Kaum aufgesprüht, sind Graffitis oft auch schon wieder weg. Deutsche Forscher wollen das nun ändern: Mit einem umfassenden Digitalisierungsprojekt soll eine Datenbank aus Hunderttausenden Fotos geschaffen werden.

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Bursche (18) und Mädchen (15) besprühten zwischen 19. und 22. Februar in Wolfsberg unter anderen elf Hausfassaden mit Lack. Mehrere 10.000 Euro Schaden. Als Motiv gaben die beiden eine “Mutprobe” an.

Rascher Fahndungserfolg für Beamte der Polizeiinspektion Wolfsberg: Sie konnten einen Burschen (18) und ein Mädchen (15) ausforschen, die zwischen 19. und 22 Februar eine Spur der Verwüstung durch die Bezirksstadt gezogen haben.

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Unbekannte besprühten am Bahnhof in Wolfsberg zwei Triebwägen und elf Personenwaggons. Der Sachschaden dürfte beträchtlich sein.

In der Nacht auf Donnerstag besprühten bisher unbekannte Täter insgesamt zwei Triebwägen und elf Personenwaggons, die am Bahnhofsgelände in Wolfsberg abgestellt waren.

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