Spuren auf Spraydose

Vandalen haben in der Nacht zum Samstag in Zell am See zugeschlagen. Sie besprühten zwei auf den Gleisen abgestellte Triebwagen mit bunten Motiven. Eine Reinigung kostet mehrere Tausend Euro.

Die Unbekannten dürften sich in Sicherheit gewähnt haben. Vermutlich haben sie mitten in der Nacht zugeschlagen, als neimand mehr in der Nähe war. Es dürfte mehrere Stunden gedauert haben, bis die beiden Triebwagen “verziert” waren.

(…)

weiterlesen auf krone.at


Unbekannte haben am Bahnhof Schruns (Bezirk Bludenz) den Waggon eines Zuges besprüht. Die Polizei sucht nun nach den Sprayern.

Nach Angaben der Polizei passierte die Schmiererei am Montag zwischen 0.30 Uhr und 4.00 Uhr am Bahnhof Schruns in Vorarlberg.

(…)

weiterlesen auf heute.at


Presseaussendung der Polizei Vorarlberg

Sachbeschädigung durch Graffiti in Schruns

Eine unbekannte Täterschaft verunstaltete vergangene Nacht (19.02.2018) zwischen 00:30 und 04 Uhr durch Graffiti einen Personentriebwagen, der im Bahnhof Schruns abgestellt war. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.
Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Schruns zu melden.

Quelle: www.polizei.gv.at


Am Sonntag wurden zwei Männer dabei beobachtet, wie sie in der Donaustadt eine Hausmauer mit einer Spraydose besprühten. Das Duo wurde festgenommen, zeigt sich aber nicht geständig.

Ein Zeuge beobachtete am Sonntag, den 04. Februar 2018 gegen 07.00 Uhr zwei Männer und zwei Frauen im Bereich der Stadlauer Straße. Die beiden Männer (19, 21) besprühten dabei mit einer Spraydose eine Hausmauer.

(…)

weiterlesen auf vienna.at


Das Donau Zentrum steht vom 1. Februar bis 3. März 2018 ganz im Zeichen der Kunst und bietet den Besuchern starbesetzte Veranstaltungen. Neben Musik oder klassischer Malerei sorgt dabei vor allem der Wiener Künstler Manuel Murel mit seiner Graffiti Live-Show für ein absolutes Programm-Highlight.

Mitten in Wiens größtem Einkaufszentrum gestaltet Manuel Murel am 1. Februar ein Street-Art-Kunstwerk und lädt Fans ein, sich zu beteiligen und dieses mitzugestalten.

“Der Donaukanal ist eine wahre Kunstmeile”
Für den Künstler nicht der erste Einsatz dieser Art, hat er vor einigen Jahren bereits ein solches Graffiti in der Shopping City Süd erstellt. Ungewohnt ist der Platz trotzdem, gibt es in Wien doch normal nur eine begrenzte Anzahl an Freilächen.

(…)

weiterlesen auf krone.at


Vor zwei Wochen verstarb Flüchtlingshelferin Ute Bock in Wien. Nun verewigten Graffiti-Künstler ihren Nahmen in meterhohen Buchstaben am Donaukanal.

(…)

weiterlesen auf heute.at


Presseaussendung der Polizei Tirol
Mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti in Innsbruck

In der Nacht von 25. auf 26. Jänner 2018 wurden mehrere Grundstücksmauern, Garageneinfahrten, Stromkästen, sowie ein Parkautomat in mehreren Straßenzügen im Stadtteil Hötting (Grauer-Stein-Weg, Mittenwaldweg, Anna Steiner Knittel Weg) mit insgesamt 30 Graffiti beschmiert. Die Höhe des entstanden Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt

Quelle: polizei.gv.at


Sprayer verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe, so die Wiener Linien. Eine Null-Toleranz-Politik soll Abhilfe schaffen: Wer erwischt wird, kann vor Gericht landen.

Kunst? Für die Wiener Linien gibt es kein Sprayer-Bildnis, das schön genug sein kann, um nicht als teurer Sachschaden durchzugehen. Die Graffitis würden sich “negativ auf das subjektive Sicherheitsgefühl auswirken”, sagt Pressesprecher Daniel Amann im Interview mit wien.orf.at . 300 bis 400 Vorfälle jährlich –bilanzieren die Wiener Linien.

Damit jenes Sicherheitsgefühl und der Wohlfühlfaktor bei Fahrgästen nicht verloren geht, verfolgen die Wiener Linien eine “Null-Toleranz-Politik”. Wird ein Graffiti gemeldet, kommt die Garnitur sofort zur Wäsche in die Werkstatt. Die Sprayer selbst, sofern sie auf frischer Tat ertappt werden, laufen Gefahr, vor Gericht zu landen.

(…)

weiterlesen auf heute.at


Mit Graffiti beschmierte U-Bahn-Züge bescheren den Wiener Linien jährliche Schäden in Höhe von mehreren Millionen Euro. Dass man deshalb vor dem Gericht landen kann, soll durch Vorträge an Schulen bewusst gemacht werden.

Für manch einen ist es Kunst – für die Wiener Linien aber ist es ein kostspieliges Ärgernis: Graffitivandalismus. Laut Daniel Amann, Pressesprecher von den Wiener Linien, gibt es jährlich zwischen 300 und 400 Vorfälle. „Graffiti sieht man deswegen so selten, weil wir dies mit einer Null-Toleranz-Politik handhaben“, erklärt Amann. Und das bedeutet, dass jeder Fall von den Wiener Linien angezeigt wird, manche davon landen sogar vor Gericht.

Wirkt sich negativ auf das Sicherheitsgefühl aus

„Wenn ein Zug beschmiert wird, dann wird er unmittelbar eingezogen und noch am selben Tag gereinigt“, so Amann. Graffiti würde sich negativ auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste auswirken. Man zielt aber darauf ab, dass die Fahrgäste sich wohlfühlen und möglichst viele Menschen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien unterwegs sind.

(…)

weiterlesen auf wien.orf.at


Am 22.01.2018 nahmen gegen 23:40 Uhr Streifenbeamte der Polizeiinspektion Schönbrunner Straße drei Personen beim Beschmieren einer Wand auf der Rechten Wienzeile (5. Bezirk) wahr. Als die Personen das Blaulicht des Streifen-KFZ sahen, ergriffen sie die Flucht. Während zwei Tätern vorerst die Flucht gelang, wurde der dritte Komplize angehalten und festgenommen. Hier setzte der 18-Jährige noch einen Widerstand gegen die Staatsgewalt. Es wurden mehrere Spraydosen sichergestellt, die nun forensisch untersucht werden. Der 18-Jährige befindet sich in Haft. Die Ermittlungen nach den beiden anderen Tätern laufen.

Presseaussendung
vom 23.01.2018, 11:10 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Mehr dazu auf krone.at