PERG. Eine Kunst-Kooperation von Stadtgemeinde und KriegerGut holt im Mai Könner der Sprayer-Szene in das Mühlviertel. Erstes Objekt ist das Streetwork-Haus in der Lebingerstraße.

In Sachen Kunst und Kultur haben die Stadtgemeinde Perg und das Gartenbau-Unternehmen KriegerGut einen gemeinsamen Nenner gefunden: Den Auftakt zu dieser Kulturkooperation bildet eine fünftägige Graffiti-Kunstaktion von 1. bis 5. Mai. Am 1. Mai reisen zwei Künstler des weit über die Sprayer-Szene hinaus bekannten Kulturvereines „Mural Harbor“ (Linzer Hafen) an, um mit der Neugestaltung des Streetworker- bzw. Pixxels-Gebäudes in der Lebingerstraße zu beginnen. Am 3. Mai folgt ein Graffiti-Workshop mit der Polytechnischen Schule Perg.

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Veranstaltungen des Vereins Schwenderkinder, ein Umbau und eine offizielle Graffiti-Wand für Künstler: Am Schwendermarkt tut sich was.

RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. “Die Wiener Wand ist für alle”, steht seit einigen Tagen auf der Stützmauer beim Schwendermarkt in Richtung Mariahilfer Straße. Die Worte könnten nicht wahrer sein, denn seit heuer ist es Graffiti-Künstlern hier offiziell erlaubt, sich auszutoben – was laut Marktkoordinator Willi Haberl auch schon gut funktioniert. Alle paar Tage sehe die Wand ein wenig anders aus.

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Wien hat abseits von Hochkultur, Kaffeehaus und Sachertorte noch mehr zu bieten: bunte Wände. Tracks hat sich für euch einmal in Wiens aufregender Street-Art-Szene umgeschaut.

Ohne jemandem auf die Füße treten zu wollen: Sich in New York, Detroit oder Berlin zwischen all den Tags und Wandgemälden noch schnell selbst zu verewigen, scheint ein kleiner Schritt, verglichen mit einem Graffiti zwischen der Wiener Hochburg und Volkstheater. Der gemeine Schriftzug fällt da doch etwas stärker auf.

Genau an diesem „Grundproblem“ scheint sich die kleine aber feine Street-Art Szene in Wien entlangzuhangeln. Da gibt es die einen, die es machen, wie überall: loslaufen, taggen, weiterlaufen, taggen, weiterlaufen, taggen, weiterlaufen, taggen…So macht es zum Beispiel PUBER, dessen Schriftzüge ganz Wien schmücken und der sich damit den Zorn der Justitz und die Verachtung bei ordnungsliebenden Wienern einhandelt.

Und es gibt die anderen, die das vermeiden möchten. Dann allerdings muss man wirklich gut sein – besser als jede Architektur es sein könnte. Dann, aber auch nur dann, darf man in Wien auch legal sprühen. Aushängeschilder dieser Spezies sind zum einen Frau Isa und zum anderen der weltbekannte NYCHOS.

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Dumme Spray-Aktion in der Nacht auf Donnerstag in Hainburg: Das Jahrhunderte alte Wienertor wurde mit schwarzer Farbe beschmiert.

Im Jahr 1235 wurde das Wienertor in Hainburg (Bez. Bruck) erbaut, es ist Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Das Bauwerk gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt und ist das größte erhaltene mittelalterliche Stadttor Europas. All das hinderte einen unbekannten Vandalen über Nacht nicht daran, es mit einem Schriftzug zu beschmieren.

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Mona Müller präsentiert die Highlights aus den Bundesländern: Vom Meerschweinchen-Big Brother in Oberösterreich über alpine Graffitis in Tirol bis hin zum Streit über den Vogel des Jahres im Burgenland.

Das Video dazu gibt es hier. (4:09)


Bei der Gebäudereinigungsakademie gehts um viel mehr als einfach nur “Putzen“. Jeder Fleck ist eine neue Herausforderung.

Egal ob Graffiti am U-Bahn-Fenster oder ein Kaugummi im Polstersitz. Vor den Gebäudereinigern ist kein Fleck sicher.
Im Berufs- und Übungsalltag ist jeder Fleck eine neue Herausforderung. Die Kunst am Job ist es, zu Reinigen ohne das betroffene sowie umliegende Material zu beschädigen. Reinigung ist hier also nicht einfach „nur Putzen“. Hier spielt Chemie, Physik aber auch Materialkunde mit. Oberstes Ziel für die Gebäudereiniger ist es keinen zusätzlichen Schaden anzurichten. So Kurt Gabriel, Trainer bei der Gebäudereinigungsakademie, gegenüber W24.

Das Video dazu gibt es hier.


HÖRSCHING. Zwei 17-jährige Graffiti-Sprayer hat die Polizei in Hörsching (Bezirk Linz-Land) geschnappt.

Die Burschen, einer aus Hörsching einer aus Inzersdorf im Kremstal, sollen für acht Sachbeschädigungen verantwortlich sein und einen Schaden von 7000 Euro verursacht haben.

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Ein neuer Monat, ein neues Talent: Im März stellen wir euch Stefan Streicher vor, der unter seinem Künstlernamen „Dreamer“ großflächige Graffiti zaubert.

In der kreativen Szene bewegt hat sich Stefan Streicher schon immer. Der junge Sprayer wuchs mit einer Künstlerin als Mama auf, malte selbst immer gern und versuchte sich mit zarten zwölf Jahren zum ersten Mal im Sprayen: „Ich hab’ damals mit Buchstaben angefangen. Zuerst mit Bleistift skizziert, Dosen gekauft und dann einfach ausprobiert“, erinnert er sich noch gut.

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Die Polizei hat in den vergangenen Tagen zwei Verdächtige ausgeforscht, die unabhängig voneinander dutzende Züge in Marchegg und Stockerau mit Schriftzügen besprüht haben sollen. Gesamtschaden: 85.000 Euro.

Ein 26-jähriger slowakischer Staatsbürger wurde in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) angehalten, ein 28 Jahre alter Pole in Stockerau (Bezirk Korneuburg), berichtete die Landespolizeidirektion. Die Männer könnten für mehrere Graffitis mit 40.000 bzw. 45.000 Euro Schaden verantwortlich sein.

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Edit:

Ein kurzes Video dazu gibt es hier.


In Niederösterreich sind in den vergangenen Tagen zwei Graffiti-Sprayer ertappt worden. Ein 26-jähriger slowakischer Staatsbürger wurde in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) angehalten, ein 28 Jahre alter Pole in Stockerau (Bezirk Korneuburg), berichtete die Landespolizeidirektion. Die Männer könnten für mehrere Fakten mit 40.000 bzw. 45.000 Euro Schaden verantwortlich sein.

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