Zwei mutmaßliche Graffitisprayer sind in Bad Ischl ausgeforscht worden. Der 19-Jährige und der 18-Jährige, beide amtsbekannt, sollen mehrere Objekte in Bad Ischl und St. Wolfgang mit Graffiti besprüht haben.

In der Wohnung des 19-Jährigen wurden laut Polizei unter anderem gebrauchte Spraydosen, Handskizzen, aber auch Reste von Suchtmitteln und Diebesgut aus einem Pkw-Einbruch sichergestellt.

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Der 22-jährige Sprayer konnte wegen mehrerer Zufälle festgenommen werden.

“Kommissar Zufall” hat die Grazer Ermittlungsgruppe “Graffiti” zu einem 22-jährigen Sprayer geführt, der mit seiner “Kunst” rund 100.000 Euro Schaden angerichtet hat. Der Mann soll allein in Graz rund 500 Mal Schriftzüge auf Hausmauern gesprüht haben. Er hinterließ aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona seine Spuren. Den Beweis dafür lieferte die Mutter des Ermittlungsgruppen-Leiters.

Die Polizei teilte am Freitag mit, dass der 22-jährige Grazer vermutlich seit Mai 2016 als Sprayer in Graz aktiv war und im ganzen Stadtgebiet “Kill all cops”, “Humor”, “Bertl”, “ARF”, “RAF”, “Gulag” und “Ireck” aufsprühte. Zunächst wusste man aber nicht, wer der Täter ist. Daher wurde Anfang 2017 die Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen. Deren Leiter erzählte zu Hause seiner Mutter von seiner neuen Aufgabe und den Schriftzügen. Wenige Tage später fuhr die Frau nach Barcelona in den Urlaub und entdeckte in der spanischen Metropole zufällig einen der gesprayten Schriftzüge.

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Die Polizei hat einen 22 Jahre alten Sprayer ausgeforscht, der in Graz und anderen europäischen Städten aktiv war. Er soll für mehrere hundert Graffitis verantwortlich sein und einen Schaden von rund 100.000 Euro verursacht haben.

Ein dreiviertel Jahr lang soll der Sprayer in mehreren europäischen Städten seine Spuren hinterlassen haben – allein in Graz sollen rund 500 Graffitis auf sein Konto gehen, aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona dürfte der 22-Jährige unterwegs gewesen sein. Laut Polizei wird der Schaden allein im Grazer Stadtgebiet auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Laut Polizei ist die Zahl von Sachbeschädigungen in Graz generell steigend. Anfang des Jahres wurde daher die Ermittlungsgruppe „Graffiti“ gegründet, die auf das Ausforschen von Sprayern spezialisiert ist.

Bei Polizeikontrolle aufgeflogen

Auf die Spur des 22-Jährigen kam diese Ermittlungsgruppe schließlich durch einen Hinweis deutscher Kollegen: Der Verdächtige war in Deutschland in eine Polizeikontrolle geraten, bei der die Beamten ein Skizzenbuch mit verdächtigen Schriftzeichen sicherstellten; die deutsche Polizei schickte dieses Skizzenbuch schließlich nach Graz, wo tatsächlich einer der Schriftzüge auf einer Hausmauer in der Rösselmühlgasse entdeckt wurde.

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Die neue Ermittlungsgruppe der Polizei hat einen 22-jährigen Sprayer ausgeforscht. Er hat sich im Raum Graz, aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona ausgetobt.

Die Schriftzüge KILL ALL COPS, IRECK, GULAG, ARF, RAF sowie HUMOR und BERTL waren die Markenzeichen, die der 22-jährige Arbeitslose im Raum Graz und teils im Ausland hinterlassen hat.

Patrick Dremel, Leiter der neuen Ermittlungsgruppe im Stadt-Polizeikommando gegen Sprüher und Beamte der Polizeiinspektion Graz-Karlauerstraße sind dem Grazer nun auf die Schliche gekommen.

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Graz. – Einer Ermittlungsgruppe des Stadtpolizeikommandos Graz gelang es einen 22-Jährigen auszuforschen, der seit Mai 2016 im Stadtgebiet Graz etwa 500 Sachbeschädigungen durch Graffiti begangen haben soll. Dabei entstand ein Schaden von etwa hunderttausend Euro.

Aufgrund ständig steigender Sachbeschädigungen durch Graffiti, wurde mit 1. Jänner 2017 im Stadtpolizeikommando Graz die Ermittlungsgruppe “Graffiti” eingerichtet. Dieser Ermittlungsgruppe gelang es nun in Kooperation mit der Polizeiinspektion Graz-Karlauerstraße einen 22-jährigen Grazer auszuforschen, der für zahlreiche Graffitis im Raum Graz verantwortlich sein soll. Der Beschuldigte soll auch in weiteren europäischen Städten (Paris, Lissabon, Barcelona) aktiv gewesen sein.

Für seine Graffitis verwendete der 22-Jährige vorwiegend die Schriftzüge: “IRECK”, “KILL ALL COPS”, “GULAG”, “ARF”, “RAF”, “HUMOR”, “BERTL”.

Weiters konnten mehrere Mittäter ausgeforscht und einvernommen werden.

Geschädigte, welche noch keine Anzeige erstattet haben, können sich an die nächstgelegene Dienststelle wenden.

Presseaussendung
vom 17.02.2017, 09:54 Uhr

Quelle: polizei.gv.at


Bezirk Lend – Vier Wiener stehen im Verdacht, Freitagfrüh, 10. Februar 2017, eine Hausmauer mit schwarzem Lack besprüht zu haben. Sie werden angezeigt.

Gegen 01:00 Uhr besprühten vorerst unbekannte Täter eine Hausmauer am Lendkai mit dem Schriftzug „KARAT 90“. Ein Anrainer beobachtete dies und verständigte die Polizei. Nach einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden die vier Tatverdächtigen aus Wien,16, 17, und zwei 19-Jährige, im Stadtgebiet von Graz ausgeforscht und festgenommen.

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Aus grauen Stromkästen könnten bald kleine Kunstwerke werden.

MARGARETEN. Margareten wird bunt – zumindest wenn es nach den Neos geht. Die Bezirkspartei hat bei der vergangenen Bezirksvertretungssitzung einen Antrag für die Bemalung der Stromkästen im öffentlichen Raum gestellt. Dieser wurde mehrheitlich angenommen und bereits im Frühjahr könnte mit der Umsetzung begonnen werden.
“Jetzt muss erst geprüft werden, wer die Eigentümer der Stromkästen sind und ob diese – Wiener Netze, Telekom und auch Hauseigentümer – ihr Einverständnis geben”, so Marc Cornelius Klimt, Klubvorsitzender der Neos Margarteten.

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Beamte der Polizeiinspektion St. Valentin (Amstetten) führten intensive Ermittlungen wegen zahlreicher Graffitis im Bereich St. Valentin durch. Im Zuge der Erhebungen wurde bekannt, dass die selbe Tätergruppe auch in Oberösterreich und der Steiermark tätig war. Jetzt konnten die Sprayer ausgeforscht werden.

Die Sprayer waren sehr reisefreudig, insgesamt werden ihnen 59 Fälle angelastet – 24 in St. Valentin und Ennsdorf, einer in Mauthausen (Oberösterreich), und 34 in Graz (Steiermark). Es entstand ein Gesamtschaden von rund 67.000 Euro.

Die Sprayattacken wurden zwischen Anfang Februar und Ende Oktober 2016 begangen. Unter anderem wurden Lärmschutzwände, Verkehrsschilder, Autobahn- und Eisenbahnunterführungen, Busse, ein Personenzug und eine Vielzahl von Hausfassaden besprüht. Die Schriftzüge “Longooo”, “TRKZ” und “FROSK” wiederholten sich immer wieder.

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Die Polizei hat drei Graffiti-Sprayer im Alter von 21 Jahren ausgeforscht. Die Männer sollen in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark aktiv gewesen sein und dort etwa 67.000 Euro Schaden angerichtet haben.

Die drei Beschuldigten sollen Lärmschutzwände, Verkehrsschilder, Autobahn- und Eisenbahnunterführungen, Busse, einen Personenzug und eine Vielzahl an Hausfassaden beschmiert haben. Die Landespolizeidirektion Niederösterreich berichtet von 24 Fällen in St. Valentin und Ennsdorf (Bezirk Amstetten), 34 in der Grazer Innenstadt und einer Tat in Mauthausen (Oberösterreich). Damit werden dem Trio insgesamt 59 Sachbeschädigungen angelastet.

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Erneut wurden in Feldkirchen Fassaden mit Lackfarben besprüht! Vor allem auf Firmen hatten es die Täter nun abgesehen, aber auch auf Unterführungen und Grundstücksmauern. Der entstandene Schaden dürfte hoch sein, bisher gibt es aber noch keinen Täter. Weil erst so spät Anzeige erstattet wurde, ist die Spur kalt.

Erst im Jänner waren in Villach drei 16- bis 17- Jährige geschnappt worden, die mit ihren “Kunstwerken” Schaden in Höhe von 7000€ angerichtet hatten. Viel weniger wird es auch bei den aktuellen Sprühaktionen in Feldkirchen nicht sein. Einige der Geschädigten haben den Fall bereits ihren Versicherungen gemeldet und Professionisten engagiert, um die Graffitis loszuwerden.

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