Malerei, Fotografie, Bildhauerei oder auch Schmiedekunst – die niederösterreichische Kreativlandschaft ist vielfältig. An diesem Wochenende finden wieder die “Tage der offenen Ateliers” statt und ermöglichen in allen 20 Bezirken einen Blick in die Arbeitsräume und Galerien der Künstler.

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Der Verdächtiger soll Züge beschmiert haben, er drang mit einem Nachschlüssel in die Station ein. Nun wurde der Mann in Wien-Simmering geschnappt.

Polizeibeamte und Mitarbeiter der Wiener Linien durchkämmten in der Nacht auf Donnerstag die U3-Endstation Simmering. Grund: In letzter Zeit kam es dort häufig zu schweren Sachbeschädigungen an den U-Bahnzügen.

Die Kontrolle zahlte sich aus: Um 21:45 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Wiener Linien plötzlich einen Unbekannten, der sich mit einem Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 verschaffte. Polizisten stellten den Verdächtigen. Der Deutsche (37) hatte eine Stofftasche mit 7 Lackspraydosen bei sich.

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Am Donnerstagabend konnte ein mutmaßlicher Sprayer angehalten werden. Der Mann hatte sich mit einem nachgemachten Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 verschafft.

Am Abend des 05. Oktober führten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Simmering gemeinsam mit Mitarbeitern der Wiener Linien einen Schwerpunkt zur Bekämpfung von schweren Sachbeschädigungen an U-Bahnzügen durch.
Mutmaßlicher U-Bahn-Sprayer auf freiem Fuß angezeigt

Gegen 21.45 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Wiener Linien einen zu diesem Zeitpunkt unbekannten Mann, der sich mit einem Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 (Endstation Simmering) verschaffte. Polizisten konnten den mutmaßlichen Täter kurz darauf anhalten.

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Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

Seit ca. einem Monat werden im Raum Bludenz Sachbeschädigungen (Schmierereien und sonst. Beschädigungen) an Schulen und öffentlichen Einrichtungen begangen. Betroffen davon sind bislang die Mittel- und Berufsschule Bludenz sowie die Volksschule Bludenz-Oberdorf. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Sachbeschädigungen führen, wurde von der Stadt Bludenz eine Geldbelohnung in der Höhe von 500.- Euro ausgesetzt.

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Ohne Kapuze und am hellichten Tag haben sie losgelegt: In der Donaustadt hat sich jetzt eine Gruppe von Sprayern im Gemeindebau am Alfred-Kubin-Platz ausgetobt und die Wände vollgesprüht – völlig legal.

Die Bewohner des Gemeindebaus Josef-Bohmann-Hof am Alfred-Kubin-Platz verschönern mit der Hilfe von zwei Graffiti-Künstlern die grauen Wände des Gebäudes. Sie wollten etwas Farbe in den grauen Alltag in der Donaustadt bringen, erzählt Josef Cser von Wohnpartner Wien: „Wir haben uns mit den Bewohnern zusammengesetzt, darüber nachgedacht, was kann man hier tun, wie kann man diesen Platz beleben. Aus diesen Gesprächen ist herausgekommen, wir wollen ihn etwas bunter gestalten, die grauen Wände verschönern – so ist dieses Projekt entstanden.“

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Als zweiten Kandidaten für die große ORF-Show “9 Plätze, 9 Schätze” schickt “Wien heute” den Donaukanal in die Vorauswahl.

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Die Meinung der Bevölkerung ist zwiegespalten – das Gesetz deutlich. Steppenwolf erläutert die Thematik.

ST. PÖLTEN/WILHELMSBURG. Man sieht sie fast überall – Graffitis. Egal ob auf Laternen oder Zügen, so mancher Graffiti-Künstler hinterlässt seine Spuren an nicht erlaubten Flächen. Wie steht die Bevölkerung dazu – zählen Graffitis als Kunst? “Kommt darauf an. Ich finde, dass manche durchaus schön sind, aber überall muss es nicht sein”, so Nadine Andre.

Künstler und Vandalen

Das Jugendzentrum Steppenwolf in der Herzogenburger Straße bietet Jugendlichen ein breites Spektrum an Freizeitangeboten, unter anderem auch Events zum Thema Graffiti. „Dem Jugendzentrum ist es ein großes Anliegen, einerseits das Bedürfnis der Jugendlichen nach ‘streetart’ zu unterstützen und andererseits den Vandalismus einzudämmen, indem wir den Jugendlichen seit Jahren die Möglichkeit geben, das Haus des Jugendzentrums innen und außen immer wieder neu zu gestalten. Wir organisieren alle zwei Jahre ein Graffiti-Event, bei dem Jugendliche das Handwerk erlernen und bei dem wir auf die Regeln der ‘Szene’ hinweisen. Diese sind eine Art Ehrenkodex. In St. Pölten gibt es eine legale Wand, die aufgrund von Interventionen des Jugendzentrums und von Martin Fuchs (Leiter Bäder), sowie mit Zustimmung des Bürgermeisters, freigegeben werden konnte. Diese befindet sich entlang des Sommerbades und wird von den Sprayern verwaltet. Das Jugendzentrum hat den ,overview‘ und greift ein, wenn die Regeln über Inhalt und Umgang nicht eingehalten werden”, so Barbara Obernigg, Leiterin des Jugendzentrums. Immer wieder würden sich Schulen oder Privatpersonen melden, die entweder Workshops veranstalten oder Mauern gestaltet haben wollen. “Dieses positive Interesse hat die Graffitikunst aus der Illegalität gehoben und trennt die Gruppe der ‘Künstler’ von den ‘Vandalen’. Wie in anderen Bereichen gibt es vereinzelt Menschen, die im öffentlichen Raum ihre Zeichen setzen ,müssen‘. Die ,Szene‘ ist nicht glücklich darüber, denn damit wird ihr Ruf zerstört”, klärt Obernigg auf

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Der Donaukanal, der “Wiener Arm” des ehemals weitverzweigten Flusssystems der Donau, war der Lebensnerv, das verbindende und trennende Element in der Entwicklung Wiens zur Donaumetropole. Heute ist der Donaukanal nicht nur Anlegestellte der Schiffstation „Wien City“, von der aus der Twin City Liner nach Bratislava fährt, sondern auch ein beliebter Treffpunkt von Stadtbewohnern und Besuchern, die im Sommer die unzähligen Outdoor-Lokale nutzen wollen.

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