STOCKERAU. Unbekannte Täter besprühten in der Nacht von 17. bis 18. August 2017 mit Lack Hausfassaden, Brückenportale, Verkehrszeichen, Verteilerkästen, Generatorhäuser, Haltestellen, Unterführungen und Zaunsteher in Stockerau. Die unbekannten Sprayer begingen insgesamt 16 Sachbeschädigungen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at


VILLACH (kofi). Der Schriftzug ist gleichermaßen hässlich wie omnipräsent: STROH (oder SCOTT, so ganz klar ist das nicht in jeden Fall zu lesen) steht auf immer mehr Hausmauern und anderen Flächen in Villach zu lesen. Ein Graffiti-Sprayer treibt sein Unwesen in der Stadt.

Polizei ermittelt

Meist ist der “Tag” (sprich: täg), wie so ein Pseudonym eines Sprayers genannt wird, in roter Farbe hingesprüht. Von kleineren Tags im Bereich der Draulände bis zu quadratmetergroßen Schmierereien auf einem Neubau in der Italienerstraße reicht das Sündenregister des Unbekannten mittlerweile. Bei der Exekutive hat man auf die Verschandelungen bereits reagiert. “Wir haben eine eigene Ermittlungsgruppe im Einsatz”, sagt Polizeichef Erich Londer. Die Beamtinnen sammeln Beweisfotos, gehen Hinweisen nach und versuchen, das Netz um den Sprayer enger zu ziehen.

Staatsanwaltschaft

“Stroh/Scott” ist nicht der einzige Sprayer, den die Exekutive im Visier hat. “Ein zweiter signiert mit dem Schriftzug Olta, auch da ist die Liste der dokumentierten Vergehen lange”, sagt Londer. Lustig sind die Sprühattacken in rechtlicher Hinsicht keinesfalls. “Wir melden das als Sachbeschädigung an die Staatsanwaltschaft weiter”, erklärt Londer.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at


Bei einem Festival in Wien stehen die künstlerischen Aspekte der Graffitis im Vordergrund – mit Workshops, Infos und die Möglichkeit, den Künstlern über die Schulter zu schauen.

Das Video dazu gibt es hier.


In der Nacht von 9. auf 10. August kam es im fünften Wiener Gemeindebezirk zu einer Verfolgungsjagd zwischen Polizei und Graffiti-Sprayern.

Leserreporter Erich W. wurde in der Nacht von 9. auf 10. August auf Streifenwagen mit Blaulicht aufmerksam. Im Bereich Stöbergasse/Siebenbrunnengasse in Wien Margareten verfolgten Polizeiwagen um ca. 02.45 Uhr mehrere Personen. Laut Polizeisprecher Harald Sörös handelte es sich bei den Flüchtenden um Graffiti-Sprayer, die ein Haus in der Spengergasse besprayen wollten.

(…)

weiterlesen auf vienna.at


Bis Sonntag ist das Calle libre Festival für urbane Ästhetik wieder in Wien. Graffiti-Künstler machen die Stadt unter dem Motto „Urban divinity“ ein bisschen bunter und laden mit Live-Kunst an verschiedenen Orten zum Zuschauen ein.

„Graffiti-Maler werden oft als Randalierer dargestellt und mit Kriminalität in Verbindung gebracht. Wir sehen sie statt dessen als urbane Götter, die aus der Vogelperspektive über die Stadt wachen,“ erklärt Jakob Kattner, der Initiator des Calle Libre Festivals. Aus dieser Überlegung entstand das diesjährige Motto „Urban divinity“.

Kattner ist nicht ganz unschuldig daran, dass aufmerksamen Betrachtern beim Spaziergang durch die Innenstadt immer häufiger großflächige Gemälde auf einst grauen Hausfassaden auffallen.

Künstler aus aller Welt

Am Anfang des Festivals stand eigentlich eine Doktorarbeit. „Ich schrieb meine Dissertation über urbane Kunst in Lateinamerika und befand mich dort auf einer Forschungsreise,“ erzählt Kattner. All die Künstlerinnen und Künstler, die Erfahrungen aus dieser Zeit, wollte er nach Europa bringen.

Und so kommt es, dass Calle libre seit 2014 Urban- und Streetart ins Zentrum der öffentlichen Diskussion rückt. Dabei gab es immer eine Beteiligung lateinamerikanischer, aber auch österreichischer oder europäischer Künstlerinnen und Künstler. „Es ist Teil des Konzepts, dass Kunstschaffende mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund an einem Strang ziehen.“

(…)

weiterlesen auf orf.at


Bezirk Braunau am Inn

Am 7. August 2017 verschafften sich in der Zeit von 2:33 Uhr bis 3:40 Uhr drei bislang unbekannte Täter unbefugt Zutritt zu einer Abstellhalle in St. Pantaleon. Dort wurden insgesamt zwei Triebwagen der Salzburg Lokalbahn mit diversen Graffitis besprüht. der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Die Ermittlungen laufen.

Presseaussendung
vom 07.08.2017, 15:20 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at


Presseaussendung der Polizei Salzburg

Sachbeschädigung: Graffitti bei Firmenobjekt

In der Nacht auf 8. August 2017 sprühten unbekannte Täter ein zirka zehn Meter langes Graffiti auf die Außenfassade einer Firma in Nußdorf am Haunsberg. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Ermittlungen laufen.

Presseaussendung
vom 08.08.2017, 11:12 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at


Der australische Streetart-Künstler “LushSux” hat in den letzten Wochen in Wien mehrere kunstvolle Porträts an die Wände “gesprayt”. Im Museumsquartier und bei der U-Bahnstation Kettenbrückengasse kann man seine Werke noch bis August sehen.

Das Video dazu gibt es hier.


Graffiti- Künstler in Villach und Klagenfurt sind in der Nacht zum Mittwoch auf die selbe Idee gekommen: Sie besprühten Fenster, Türen und einen Stromkasten. Ein Villacher Polizist hat Fotos auf Facebook gepostet und hofft nun auf Informationen aus der Insiderszene.

Dienstlich darf die Polizei nicht mit Social Media wie Facebook arbeiten, also postet Franz Bauer die “Tatortfotos” auf seiner Privatseite und fragt: “Wer kennt den Künstler?” Denn es gebe ja genug Insider, die die sogenannte Handschrift von Graffiti- Malern erkennen. Bis nach Wien reichen die Kontakte des Polizeibeamten, die er alle anzapft.

Und der private Blick auf Facebook hat schon öfter Erfolg gebracht: “Wenn etwa Fahrraddiebe Fotos mit dem Diebesgut posten!”, lacht Bauer.

(…)

weiterlesen auf krone.at


Der Stubaier Graffiti-Künstler “Sketch” hat bei der Lawinengalerie kurz vor dem Gletscher ein Graffiti gemalt.

NEUSTIFT (kr). Rund 20 Meter lang präsentiert sich seit kurzem das farbenfrohe Graffiti, das die Lawinengalerie kurz vor dem Stubaier Gletscher ziert. Gemalt wurde das Kunstwerk vom Stubaier Graffiti-Künstler “Sketch”.

Spitze Formen

Das farbenfrohe Kunstwerk zeigt einen Fuchs und Bergspitzen. Die Motive bestehen aus spitzen Formen, die an die Bergspitzen der umliegenden Berge erinnern. Sketch: “Und genau damit schließt sich der Kreis: Spitze Formen, die Bergspitzen und einen Fuchs formen und wiederum in der Umgebung der Berge platziert sind.”
Man kann sowohl Elemente klassischer Graffiti-Kunst als auch realistische erkennen. Und genau diese Mischung zeigt den ganz speziellen und wirklich einzigartigen Stil des 22-jährigen Künstlers.
In ganz Europa
Bereits seit sechs Jahren ist er in der Szene künstlerisch tätig. Und das nicht nur in Tirol, sondern in ganz Europa – dort führt er Auftrags- als auch freie Arbeiten durch. In der Szene ist es wichtig, dass man seine ganz eigene Handschrift entwickelt. “Auf meinen Reisen durch Europa und die Welt hole ich mir die Inspiration für meine eigenen Graffitis”, so Sketch.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at