10 Jahre Spraycity.at Zeit für uns zusätzlich zum Web-Auftritt einmal “offline” zu gehen und exklusive Bilder, die es nicht im Internet zu sehen gibt, zu zeigen. Mit dem daraus entstandenen “OFFLINE Graffiti Magazine” präsentieren wir euch exklusive Fotos von österreichischen und internationalen Künstlern.

OUT NOW @ SOMOGYI Colorstore – Burggasse 62 – 1070 Wien

Bald auch erhältlich auf Stylefile.de, Thirdrail.de und Mtn-shop.de

Die Preview findet ihr hier.



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“Long time no see of ROK2!?! One of the most internationally known graffitiartists from AUSTRIA.Guess many thought he stopped .But wrong. heres a nice “WEEKENDWORRIORWALL” rocked in Vienna……silence……:P…… We r up for more in burners like this in future of course. looking forward! Big up!”

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Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Steiermark

Bislang unbekannte Täter besprühten in der Nacht zum 20.08.2011 am Bahnhof Unterkainisch drei Personenwaggons der ÖBB. Eine Fahndung nach 2 verdächtigen Männern wurde eingeleitet, verlief jedoch negativ. Die Schadenshöhe ist derzeit unbekannt.

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In der Nacht auf Samstag haben Unbekannte am Bahnhof Unterkainisch im Bezirk Liezen drei ÖBB-Waggons beschmiert. Der Schaden, der den ÖBB durch solche Aktionen entsteht, geht in die Millionen, weshalb man nun sukzessive auf Überwachung setzt.

Die größeren Bahnhöfe werden allesamt videoüberwacht.
Die größeren Bahnhöfe in der Steiermark werden allesamt videoüberwacht. Das geschäftige Treiben auf dem Grazer Hauptbahnhof etwa wird von 62 Videokameras festgehalten, zusätzlich wird einiges in Security-Personal investiert: ÖBB-Bedienstete kontrollieren beispielsweise das gesamte Areal im Personenwagenabstellbereich. 2012 bzw. 2013 wird es ähnliche Maßnahmen in Leibnitz und Bruck geben.

Enorme Schäden durch Graffitis
Durch die verstärkten Kontrollen nahm die Zahl der Sprayer und Vandalenakte leicht ab, sagt Walter Mocnik von den ÖBB; der Schaden, der durch solche Aktionen allein in der Steiermark entsteht, ist dennoch enorm: “Allein durch Graffitis, die auf Reisewagen aufgesprüht werden, entsteht ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro im Jahr. Für Österreich bedeutet das, dass es einen Schaden gibt, der in die Millionenhöhe geht”, so Mocnik.

Kein Lausbubenstreich
Graffitis müssen händisch entfernt werden, was sowohl zeitlich als auch personell hohen Aufwand bedeutet. In den Regionen kann das zu einem Kapazitätenproblem führen, da ja neue Züge bereitgestellt werden müssen, so Mocnik: “Durch die Überwachungsmaßnahmen wurden in den vergangenen Jahren auch immer mehr Täter erwischt, und weil die Schäden hoch sind, sind auch die Konsequenzen für die Täter hoch – ich sage Täter und nicht Lausbuben – denn die Strafen sind beachtlich.”

Weniger Diebstähle durch mehr Überwachung
Die ÖBB wollen weiter verstärkt auf Kontrolle setzen, denn so konnten auch Übergriffe auf Zugbegleiter und Diebstähle gesenkt werden. 2010 wurden etwa am Grazer Hauptbahnhof 25 Menschen Opfer eines Diebes, im Jahr davor waren es noch 60.

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VIDEO (Steiermark Heute)